Rosenheimer Infomail Januar 2010

Hallo,

hier kommt unsere Januar 2010 Infomail. Ein bisschen verfrüht, aber das
hat den Grund, das wir nochmal besonders auf die out of control
Soliparty am morgigen Mittwoch in der Rosenheimer AStA Kneipe hinweisen
wollen. Auch noch wichtig ist uns die Filmvorführung "Angst hab ich
keine: Regina Kiwanuka" am 03.01 zu bewerben. Die Filmemacherin Veronika
Dimke ist bei der Vorstellung in der Vetternwirtschaft anwesend und wird
auch zu queerfeministischern Flüchtlingsaktivismus referieren.

Viel Spaß beim lesen des Infomails!

=======================================================================
Inhaltsverzeichnis
=======================================================================

 1.Mi, 30.12.: Soliparty: out of control
 2.Filmvorführung "Angst hab ich keine: Regina Kiwanuka
 3.Ausstellung Nazis und Soziale Frage
 4.(Mehr als) Verkehrspolitik
 a)Erste erfolgreiche Critical Mass in Rosenheim
 b)Das Auto als Sinnbild kapitalistischer Krise
 c)Kostenlose Fahhradmitnahme für die Region gefordert
 d)(Wilde) Streiks bei FIAT und Daimler
 5.Uni München: Erst aushungern, dann räumen
 6.Kopenhagen – Impressionen aus dem Klimagefängnis
 7.Frauen in Armut gedrängt
 8.Antifa-News
 a)Offener Rassismus supported by Miesbacher Merkur
 b)13.01.: "Esoterik und Leitkultur" (Kafe Marat)
 c)29.01.: Wiener Korporationsball
 d)Kameradenkreis der Gebirgstruppe im Bezirkstag
 e)Fürth: 1000 gegen 50
 9.Killing in the name of Weihnachten
 10.Vorschau Februar
 11.Termine im Januar



=======================================================================
 1.Mi, 30.12.: Soliparty: out of control
=======================================================================

Zur Bekämpfung subkultureller Kunst und deren Ausdrucksformen Graffitis
und Tags hat der Staat ein eigenes Gesetz erlassen. Aus der Innenstadt
werden Menschen, die nichts konsumieren können oder wollen, durch
permanente Polizeikontrollen und Platzverweise vertrieben. Und der
Besitz der Substanzen, die den tristen Gesamtzustand für manche
erträglicher erscheinen lassen, wird mit drakonischen Strafen überzogen.
Auch politischer Protest wird regelmäßig kriminalisiert. Die Stadt
Rosenheim ging heuer massiv gegen eine bundeswehrkritische Kundgebung
vor: Erst wurde der Einsatz einer Soundanlage untersagt. Dann erhielten
mehrere Aktivist_innen zusammen mehr als 2000€ Bußgelder. Die Grundlage
dafür ist nur ein dünner "Ermittlungsbericht" der Rosenheim Cops über
z.T. unmöglich begangene Auflagenverstöße.
Die Repressionen gegen Subkulturen und politischen Aktivismus sind dabei
nicht isoliert voneinander zu betrachten: Es ist ein und der selbe
Staat, der auf unsere Köpfe, auf unser Handeln, auf unsere Körper
abzielt, der diese formt, der uns verbiegt. Es ist ein und die selbe
Gesellschaft, in die wir integriert werden sollen, es ist das
Kapitalverhältnis, die Ausbeutung in den Betrieben, der wir uns
unterordnen sollen.
Im neuen Jahr wollen wir diesen Zustand nicht mehr sang- und klanglos
hinnehmen. Denn Unterwerfung setzt unterwürfiges Verhalten voraus. Und
wir können auch anders. Lasst uns diesen guten Vorsatz am
Sylvestervorabend frei nach dem Motto "out of controll" mit einer fetten
Party besiegeln!
Die Einnahmen kommen den Kriegsgegner_innen für ihre Prozesskosten
beziehungsweise dem Autonomen Rechtshilfefonds Rosenheim zu Gute.

Es treten live auf:
Couch Rocker Crew	http://is.gd/5c24l
Sprachgewaltig	http://is.gd/5c29a
Taktattackers		http://is.gd/5c25k
Anschließend Party mit Djs.

=======================================================================
 2.Filmvorführung "Angst hab ich keine: Regina Kiwanuka
=======================================================================

Am Sonntag den 03. Januar 2010 wird in der Rosenheimer Vetternwirtschaft
(Oberaustr.2) der Dokumentarfilm „Regina Kiwanuka- Angst hab ich keine“
aufgeführt. Die Filmemacherin  Veronika Dimke ist bei der Vorstellung
anwesend und wird anschließend  sowohl über den Film als auch zu der
Thematik  queerfeministischen Flüchtlingsaktivismus referieren.
Veronika Dimke hat im Rahmen ihrer Filmreihe „Angst hab ich keine“
Regina Kiwanuka zwei Jahre lang bei ihrer politischen Arbeit und ihren
persönlichen Auseinandersetzungen mit Behörden begleitet. Die
Politikerin engagiert sich für eine Demokratisierung in Uganda und in
ihrem Exilland Deutschland. Der 50minütige Film „Angst hab ich keine“
über die in Nürnberg ansässige Politikerin schafft es ohne Kommentare
auszukommen, denn Frauen wie ihr wird viel zu oft reingeredet.
In „Angst hab ich keine“ hält  Regina Kiwanuka der deutschen
Gesellschaft  einen Spiegel vor. Sie bettelt nicht um Almosen, sondern
fordert Menschenrechte ein. Ihre Schwerpunktthemen sind der Kampf gegen
sexualisierte Gewalt und für die Schließung von Flüchtlingsheimen, die
eigene politische Verfolgung und die ihrer Kollegen  in Uganda und der
Kampf um ein.

Einen Bericht von einer Filmvorführung in München gibt es hier:
http://is.gd/5FnL2 (Luzi-M)

Weitere Infos & Trailer gibt es bei flugblattfilme.de: http://is.gd/5FnM2

=======================================================================
 3.Ausstellung Nazis und Soziale Frage
=======================================================================

Noch bis So 03.01 ist in der Rosenheimer Vetternwirtschaft (Oberaustr.2)
 die  Ausstellung „Neonazis und Soziale Frage“ zu sehen. Auf neun
Ausstellungstafeln informiert die Ausstellung über den Versuch der
Rechten, die soziale Frage zu besetzen und was man als dagegen tun kann.
Die Besetzung der "Sozialen Frage" durch Neonazis  ist kein neues
Phänomen. Schon im Nationalsozialismus gab es einen Parteiflügel der
NSDAP um Gregor Straßer, der einen „nationalen Sozialismus“ anstrebte
und einen völkischen und antisemitisch codierten „Antikapitalismus“
propagierte. Heute propagieren rechte Parteien wie die NPD einen
Mindestlohn für Deutsche und veranstalten Demonstration gegen die
Globalisierung. Auch gewerkschaftlichen Proteste gegen den Sozialabbau
wie die Anti-Hartz-Demonstrationen oder die Rente mit 67 versuchen sie
für ihr rassistisches und antisemitisches Weltbild zu vereinnahmen.
Auch wenn Parolen und Forderungen der Rechten in Bezug auf die soziale
Frage scheinbar denen der Gewerkschaften ähnlich sind, liegt diesen ein
vollkommen anderes Menschen- und Weltbild zugrunde. In der Idee der
Volksgemeinschaft verbindet sich völkischer Nationalismus, Rassismus und
Antisemitismus. MigrantInnen, Juden und Jüdinnen, Behinderte,
GewerkschafterInnen und alle, die rechtes Denken aus politischen Gründen
ablehnen, stehen außerhalb dieser nationalistischen Gemeinschaft und
sollen aktiv angegrenzt und verfolgt werden.
Deshalb ist es wichtig, bei der politischen Arbeit die antirassistische
Ausrichtung der eigenen Politik deutlich zu machen. So können Neonazis
nicht mehr an Forderungen andocken und finden keine Anknüpfungspunkte mehr.
Erstellt wurde die Ausstellung in einer Gemeinschaftsproduktion von der
IG-Metall-Jugend- Berlin-Brandenburg-Sachsen, der ALB, der DGB-Jugend
Berlin-Brandenburg und der ver.di-Jugend Berlin. Die Ausstellung ist in
Rosenheim noch bis  03.01.10  täglich außer Montag und Mittwoch ab 19:00
Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

=======================================================================
 4.(Mehr als) Verkehrspolitik
=======================================================================

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 a)Erste erfolgreiche Critical Mass in Rosenheim
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wir dokumentieren hier eine Pressemitteilung zur ersten Critical Mass in
Rosenheim (mit 100 Teilnehmer_innen), welch von den Lokalmedien wenig
beachtet wurde. Auf indymedia gibt es übrigens auch einen Bericht(mit
Fotos): http://is.gd/5FnJv

Außerdem lohnt es sich gelegentlich auf der Homepage
www.critical-mass-rosenheim.tk vorbei zu surfen, denn im Frühjahr soll
es wieder zu einer (oder mehrerer) Critical Mass kommen.. Hier nun die pm:

Rosenheim (re) Die Critical Mass (kritische Masse) ist eine weltweite
Bewegung. Sie trägt das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel
mittels gemeinsamer Radtouren durch die Stadt in die Öffentlichkeit.
Rund 100 Fahradfahrer_innen* beteiligten sich am Samstag (12.12.) an der
ersten Rosenheimer Critical Mass.
Die Teilnehmer_innen machten deutlich, dass sich Verkehr  nicht nur auf
das Auto beschränkt, sondern auch Fußgänger und Radfahrer Verkehr sind.
Aber all zu oft würde dieser aber an den Straßenrand gedrängt. In einem
Flugblatt zu der Critical Mass heißt es: „Im Zeitalter der Klimakrise
braucht man das Rad nicht neu zu erfinden. Man muss es aber endlich als
wichtiges Verkehrsmittel ernst nehmen.“ Der 12. Dezember  wurde bewusst
 als erster Termin für die Rosenheimer Critical Mass gewählt, da
anlässlich der sog. UN-Klimakonferenz in Kopenhagen ein  “global action
day” stattfand. An diesem Tag fanden weltweit Aktionen statt; auf der
Homepage www.critical-mass-rosenheim.tk heißt es daher weiter: „zeigt so
auch eure Forderungen nach greifbaren Verbesserungen beim globalen
Klimaschutz und euren Protest gegen die Versuche der Weltklimakonferenz,
das globale (Klima-)Desaster auch noch gewinnbringend zu verwerten.“.

Beflügelt vom Erfolg der ersten Critical Mass wird es ab Februar 2010
regelmäßig am letzten Samstag des Jahres eine Critical Mass geben.
Treffpunkt am 27.02.10 ist um 11.55 Uhr am Ludwigsplatz.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 b)Das Auto als Sinnbild kapitalistischer Krise
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

2009 war das Jahr der Abwrackprämie. Mit massiven propagandistischem und
finanziellem Aufwand sollte der Absatz von Autos auch in und trotz der
Krise aufrecht erhalten werden. Hier ein Gastbeitrag dazu, wie das Auto
als Krisenherd fungiert – und warum nur die Überwindung der
kapitalistischen Produktionsweise eine Alternative bieten kann.
Als Kontrast und Vertiefung sei der Text „Ende des Auto“ aus der Wildcat
83 empfohlen: http://is.gd/5Djg2

1. Ökologische Krise
Seit Jahrzehnten ist klar, dass Autos eine massive Schädigung der Umwelt
nach sich ziehen: Giftige Abgase und saurer Regen, CO2 und
Klimaerwärmung, Feinstaub und Gesundheitsgefährdung sind auch aus der
öffentlichen Debatte allen Menschen bekannt. Dazu kommen die extremen
Umweltschädigungen und der Energieverbrauch in der Produktion und der
Beschaffung der Rohstoffe.

2. Ökonomische Krise
2.1 Krise der Produktivität
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das Auto - genauer gesagt:
die fordistische Produktionsweise (wikipedia: http://is.gd/5Df3V) -
sinnbildlich für den vorläufigen Ausgang aus der Wirtschaftskrise. Durch
eine massive Steigerund der Produktivität und die Sozialpartnerschaft
konnten zeitweilig der globale Norden einen gewissen Grad an "Wohlstand"
für weite Teile der Gesellschaft anbieten.
Die Produktivität stagniert aber seit den 60er Jahren, seit den 70ern
ist das offensichtlich. Es gibt nicht mehr so viel mehr, als dass es zum
kuscheligen Verteilen ausreichen würde. Seit dem schleppen sich Krise
und Klassenkampf dahin und offenbaren wahrscheinlich in diesen Monaten
ihre hässliche Fratze ungeschminkt(er).

2.2. Überproduktionskrise / Absatzkrise
Im Gegensatz zu früheren Gesellschaften zeichnen sich Krisen im
Kapitalismus nicht durch einen Mangel an Produkten aus: Besonders
schlecht geht es vielen Menschen, wenn zuviel Waren hergestellt wurden
und diese nicht mehr verkauft werden können. Ihr Wert, der den
betriebswirtschaftlichen Kalkulationen zu Grunde lag, wird dann nicht
mehr realisiert, Firmen gehen in den Konkurs, Arbeiter_innen werden
ausgestellt. Immer weniger Kaufkraft steht zur Verfügung, was den Absatz
weiter nach unten drücken kann.
Viele Autos wurden seit den 1990er "auf Pump" gekauft. Freigiebig wurden
Kredite vergeben und Leasing angeboten. Wenn ein_e Kreditnehmer_in dann
aber hinterher nicht mehr liquide ist, ist das Auto aber so gut wie
nicht verkauft - auch dann konnte der Wert nicht realisiert werden.
Immer mehr Menschen können und/oder *wollen* sich ein Auto aber nicht
mehr leisten. Der Markt ist im Übrigen "gesättigt" .

3. Soziale Krisen
In ganz vielfältiger Weise ist das Auto eine Belastung für weite Teile
der Gesellschaft: Gerade in Kleinstädten wie Rosenheim, aber noch
verschärft auf dem Land, wurden keine Alternativen entwickelt, um
Menschen Mobilität zu ermöglichen. In Rosenheim werden diese sogar für
Fahrradfahrer_innen mehr oder weniger absichtlich blockiert. Ein Mangel
an Mobilität ist heute ein wesentliches soziales Ausschlusskriterium.
Übrigens auch in Großstädten wird der bestehende Nahverkehr für immer
mehr Menschen unbezahlbar. Siehe auch Sozialticket Nürnberg:
http://is.gd/5DgSd.
Menschen, die an vielbefahrenen Straßen leben (müssen, weil sie sich
nichts anderes leisten können), sind massiven Emissionen
(Lärmbelästigung, Feinstaub und Abgase) ausgesetzt. Sie können daran
erkranken. Aber auch diejenigen, die diese Autos fahren, sind
permanentem Stress ausgesetzt. Pointiert bringt es die Terrorgruppe auf
den Punkt: Gestorben auf dem Weg zur Arbeit http://is.gd/5DhCi

4. Globale Energie- und Rohstoffkrise
Die Produktion von Autos verschlingt Massen an Rohstoffen. Ein Großteil
davon wird im globalen Süden raubgebaut. Das setzt imperialistische
Maßnahmen und die verschärfte Unterdrückung der dort ansässigen Menschen
voraus.
Aber auch und gerade der Betrieb von Autos benötigt Energie und diese
werden aus fossilen Rohstoffen gewonnen. Öl als Krisenherd ist
weitgehend bekannt. Als vermeintlich Alternative galt zeitweise der so
genannte „Bio-Sprit“. Der Haken: Der globale Norden hätte dann die
Nahrungsversorgung des Südens in seinem Tank. Greenpeace hat
vorgerechnet, dass für eine Tankfüllung Bio-Ethanol so viel Getreide
benötigt wird, dass ein Mensch ein ganzes Jahr davon leben könnte.

5. Es wird abgewrackt
Vernünftig wäre es, die Produktion von Autos einfach zurückzufahren. Die
freiwerdenden gesellschaftlichen Ressourcen könnten für die Entwicklung
neuer, offener und sozialer Transportmöglichkeiten genutzt werden.
Stattdessen wird abgewrackt und die Unvernunft auf eine neue Spitze
getrieben: Weil eigentlich kein Bedarf an Neuwägen besteht, werden
funktionstüchtige Autos einfach verschrottet. Die durch die
Neuproduktion verstärkte ökologische Schädigung wird dann auch noch als
"Umweltprämie" abgefeiert. Perfider könnte kein Propagandaministerium
einer Diktatur vorgehen.

6. Vernünftig ist nur die soziale Revolution
Ein vernünftiges Vorgehen ist nicht zu erwarten, solange die
kapitalistische Warengesellschaft nicht grundlegend ausgehebelt wird.
Solange ein Zurückfahren der Produktion Verarmung für die Arbeiter_innen
bedeutet, wehren diese sich zurecht gegen Werksschließungen. Solange
unternehmerische Konkurrenz über den Produktionsprozess entscheidet,
wird nicht "ökologischer" produziert als gesetzlich notwendig, werden
notwendigerweise alle Schlupflöcher und Ausweichmöglichkeiten gesucht,
die vorstellbar sind.
Um eine ökologische und rationale Wende einzuleiten muss der
Produktionsprozess der Logik von Wert, Profit und Konkurrenz entrissen
werden. Stattdessen gilt es eine solidarische und generalisiert
selbstverwaltete Gesellschaft aufzubauen und im selben Zug Herrschaft
und Gewalt über Bord zu werfen. Die Entscheidung, was wie wo und von wem
produziert wird muss demokratisch verhandelbar werden.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 c)Kostenlose Fahhradmitnahme für die Region gefordert
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mobilität sollte für alle über einen Öffentlichen Personen Nahverkehr
sichergestellt sein. Umsonst, notfalls erschwinglich, versteht sich.
Insofern ist es zwar nicht das Haupt-, aber ein zusätzliches Übel, dass
die Mitnahme von Fahrrädern in den meisten Nahverkehrszügen seit
Jahresanfang kostenpflichtig ist.
Auf Initiative der Grünen Jugend wurden im Landkreis über 1000
Unterschriften gesammelt, die diesen Zustand anprangern. Das OVB
berichtet über die Übergabe an den Landrat: http://is.gd/5D7NT

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 d)(Wilde) Streiks bei FIAT und Daimler
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Autoindustrie steuert früher oder später ihrem Ende entgegen.
Werksschließungen und Produktionsverlagerungen dürften Anzeichen dafür
sein. Bei FIAT kommt es deshalb zu Widerstandsaktionen. Die Grauzone
berichtet über Gleisbesetzungen und Streiks bei http://is.gd/5DrDw
Im Weihnachtstrubel völlig untergegangen ist, dass es sogar bei Daimler
in Sindelfingen zu wilden Streiks kam. Es berichtete die Stuttgarter
Zeitung bei http://is.gd/5Drxl . Doch offenbar wurde die Bewegung
schnell wieder eingefangen, wie einem Junge Welt Artikel zu entnehmen
ist: http://is.gd/5Drzn
Labournet zeichnet die Entwicklung hier auf http://is.gd/5DrAE

=======================================================================
 5.Uni München: Erst aushungern, dann räumen
=======================================================================

Am Montag morgen gegen 6.15h wurden  der besetzte Audimax der
Geschwister-Scholl-Universität München („LMU“) geräumt. Das Gebäude
wurde zuvor von Polizei umstellt. Prof. Huber verlas einen vorbereiteten
Brief vor den Anwesenden und war zu keinerlei Diskussion bereit. Auf die
Aufforderung, innerhalb von 15 Minuten das Gebäude zu verlassen, gingen
die Anwesenden. Vor der direkten Räumung versuchte Huber tagelang die
Protestherde zu ersticken. Er lies an Weihnachten die Uni mit Gittern
und Schlössern versperren. Menschen konnten noch raus, aber nicht mehr
rein. Die prekären Situation der Besetzerinnen wurde mittels
Essensspende über ein Fenster im zweiten Stock etwas gemildert. Doch
auch diese Form Essensübergabe wurde Berichten zufolge von der Polizei
behindert. Was metaphorisch zunächst als „Aushungern“ des Protestes
beschrieben wurde, sollte so im wörtlichen Sinne offenbar durch die
staatlichen Schergen vollzogen werden.
Der Präsident Huber ist seit einiger Zeit beleidigt, da die
Besetzer_innen  tatsächlich etwas verändern wollten und sein „Angebot“,
welches nicht mehr war, als ein Eingeständnis, dass er bisher seinen
Aufgaben nicht nachgekommen ist, ablehnten.
Der Protest ist mit der Räumung möglicherweise noch nicht beendet und
geht ins neue Jahr. Emanzipatorische Kräfte werden dringend benötigt.
Aktuelle Infos gibt es auf: http://unsereunibrennt.de/

Hier nochmal die Forderungen und das Positionspapier:
http://www.unsereunibrennt.de/positionen
http://www.unsereunibrennt.de/forderungen

=======================================================================
 6.Kopenhagen – Impressionen aus dem Klimagefängnis
=======================================================================

Vielleicht muss man froh sein das in Kopenhagen auch gar nicht zustande
kam. Das Plenum hat die Absichtserklärung der reichen und mächtigen
Staaten zur Kenntnis genommen. Und es sprach: „Das Klima erwärme sich
nicht mehr als zwei Grad“. Wie man das erreichen will, steht nicht drin.
Das es im kapitalistischen Carbonsystem, mit all seiner Profit- und
Rohstoffsucht nicht zu erreichen ist, wurde nicht gesagt. Das ist nicht
die Aufgabe der Herrscher dieser Welt. Sie müssen das Monstrum schützen,
es grünwaschen, damit sich nichts ändert, damit die globalen
Machtverhältnisse bestehen bleiben.
Die, die es sagen wollten, wurden massenweise geschlagen, mit
Pfefferspray eingedeckt und letztendlich ins Klimagefängnis in Valby
gesteckt. Natürlich legal, die rechtlichen Grundlagen wurden im Vorfeld
mit dem Lümmelparagraphen geschaffen. Aber zumindest diese Bilder gingen
um die Welt. Und das ist schon mal ein Anfang, dass die Menschen
erkennen, das dieses System mit allen Mitteln von den Herrschenden
verteidigt wird. Im Klimagefängnis gab es Aufstände, die Gitter wurden
eingerissen, die Polizei musste mit Tränengas und Hunden für Ruhe sorgen.
Wir sitzen alle im Klimagefängnis. Ein Gefängnis ist es, weil Menschen,
die ihre Meinung sagen oder etwas ändern wollen, geschlagen, weggesperrt
und nicht selten auch getötet werden. Und die Herrschenden heizen ein.
Zeit aus dem Gefängnis auszubrechen.

Systemwandel statt Klimawandel – ein Überblick:
http://is.gd/5FnI9 (indymedia)

Über 1900 Festnahmen:
http://is.gd/5FnES (grauzone)

Videos:
http://is.gd/5FnGa (blip.tv)

Warum der Klimagipfel für Arcelormittal schlecht war:
http://wildcat-www.de/

=======================================================================
 7.Frauen in Armut gedrängt
=======================================================================

Finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen, ist für Frauen wieder erheblich
schwerer geworden; Armut ist in Deutschland weiblich, resümiert Birgit
Schmidt in der Jungle World: http://is.gd/5Dod9

Was aber wie eine systematische Verarmung wirkt, ist der Umgang mit in
der DDR geschiedenen Frauen. Rund 400.000 einstige Hausfrauen aus der
ehemaligen DDR, die heute Rentnerinnen sind, sind von Altersarmut
betroffen. Hat sich in der DDR noch der Staat um jene Frauen gekümmert,
hat das westdeutsche Rentensystem, welches beim Einigungsvertrag 1990
auf die gesamte Bundesrepublik übertragen wurde, die ostdeutschen Frauen
übergangen, denn ein in der DDR geschiedener Mann kann aus juristischen
Gründen nicht mehr belangt werden. Eine ostdeutsche Rentnerin bekommt
rund 670€  - verglichen mit 1100€ für eine Rentnerin aus dem Westen.
Hier ein Panorama-Bericht auf dem Mädchenblog: http://is.gd/5Dol0

=======================================================================
 8.Antifa-News
=======================================================================

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 a)Offener Rassismus supported by Miesbacher Merkur
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Gipsy-Verband e.V. möchte in Bad Wiessee ein Anwesen kaufen, um dort
vier bis sechs Romafamilien unterzubringen. Bürgermeister Höß (Freie
Wähler) hat „baurechtliche Bedenken“. Dass es dabei nicht nur um
Baurecht geht, zeigt Höß Antwort auf den Vorwurf, er habe Vorurteile:
„Wir sind grundsätzlich für Integration (…)Die kann aber nur
funktionieren, wenn die Familien nicht in Ghettos leben.“
Randale und Liebe berichtet hierzu: http://is.gd/5DoDb
Im Online-Artikel beim Miesbacher Merkur tummeln sich derweil wüste
rassistische Ressentiments. Während antirassistische Einwände gelöscht
wurden, bleibt ein indirekter Aufruf zur Brandstiftung vom 07.12. erhalten:
> "Es wurde vor 1 Woche das falsche Gebäude ( ALDI ) abgefackelt,
> bei dem Objekt der Reinhardts hätte man ein gutes Werk getan !!!"
http://is.gd/5Dphc

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 b)13.01.: "Esoterik und Leitkultur" (Kafe Marat)
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Am 13. Januar gibt Claudia Barth eine Einführung in die Kritik
irrationaler Welterklärungen. Der Vortrag zu "Esoterik und Leitkultur"
beginnt gegen 21 Uhr im Kafe Marat in der Thalkirchnerstraße 104 (Aufgang 2)
Über das gleichnamige Buch urteilte das Gießener Echo:
> Die Autorin versteht es hervorragend herauszuarbeiten, wie sich
Esoterik und „Leitkultur“ verbinden und überschneiden, wie diese
Theorien dazu dienen, die bestehenden Zustände zu festigen, wie der
stattfindende Sozialraub so legitimiert wird, so dass es anscheinend
keine Gründe mehr gibt, sich zur Wehr zu setzen. (Brigitte Kabbeck in
Gießener Echo 9/2003)

Es ist im Alibri Verlag erschienen, der weiterführende Informationen
bereit hält: http://is.gd/5Fo9p

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 c)29.01.: Wiener Korporationsball
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Am Freitag, den 29. Januar finden in Wien antifaschistische Proteste
gegen den Wiener Korporationsball (WKR) statt, eines der größten Treffen
rechtsnationaler Burschenschafter in Europa. Neben den für ihr stramm
rechtes Auftreten bekannten österreichischen Burschenschaften treten
auch einschlägige Gestalten aus der deutschen Rechtsextremen- und
Neonaziszene auf diesem Ball auf.
Eine Antifademo gegen den  Korporationsball startet um 18 Uhr am
Europaplatz Wien
Weitere Infos gibt es unter: http://nowkr.wordpress.com/

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 d)Kameradenkreis der Gebirgstruppe im Bezirkstag
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 Heimlich, still und leise wollte der Bezirk Oberbayern über seinen
Kulturausschuss dem Kameradenkreis der Gebirgstruppe Geld für die
Instandhaltung der "Mittenwalder Ehrenmals" zuschustern. Die Linke
allerdings beantragt nun mit den Grünen zusammen dazu eine Diskussion.
Bericht des Merkur: http://is.gd/5DpIv
Antrag der Grünen: http://is.gd/5DpJp
 Dieser Beitrag wurde zunächst im Dezember Infomail vergessen und
hiermit nachgetragen.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
 e)Fürth: 1000 gegen 50
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Am Samstag, den 19.12. demonstrierten in Fürth über 1000 Menschen, davon
die Hälfte im Antifa Block, gegen eine Nazikundgebung in der Fürther
Südstadt. Bei unter -10°C blockierten die AntifaschistInnen über mehrere
Stunden die Anreise der Neonazis. Das gesetzte Ziel, die Kundgebung der
FaschistInnen zu verhindern, wurde leider nicht erreicht, da Polizei und
VAG den nichtmal 50 Nazis einen Sonderbus zur Verfügung stellten und
diese direkt zu ihrem Kundgebungsort chauffierten
weitere Infos:
http://www.antifa-fuerth.de.vu/
Radio Z: http://is.gd/5FnV6
Indymedia: http://is.gd/5FnVT
Indymedia: http://is.gd/5FnWZ

=======================================================================
 9.Killing in the name of Weihnachten
=======================================================================

Feliz Navidad, Last Christmas I gave you my heart... Wochenlang musste
mensch sich widerlicher Weihnachtslieder anhören, die offenbar besonders
die Konsumnerven und Bezahlmuskulatur stimulieren können. Insofern
erfreut folgende Anekdote aus Großbritanien: Dort wurde auf eine
Facebook-Initiative hin der Rage Against the Machine (RATM) Klassiker
"Killing in the Name" zum Weihnachtshit gepusht. Das SZ-Jugendmagazin
Jetzt berichtet: http://is.gd/5D9sQ

Schlussendlich aber zeigt sich auch dabei, dass nur eine Innovation der
Warensystematik und keinesfalls deren Überwindung aus der Aktion
resultieren: Der ursprünglich designierte Weihnachtshit aus der
britischen Castingshow "X-Factor" und die Rechte am RATM-Song werden von
der selben Plattenfirma gehalten. Und ganz nebenbei wurde die Akzeptanz
für "legale", also kostenpflichtige, Musikdownloads bei einem mehr oder
weniger alternativen Kund_innenspektrum massiv erhöht. Aus gegebenen
Anlass sei deshalb auf den entsprechenden Torrent bei der Piratebay
hingewiesen: http://is.gd/5DcNP
Bei gulli.com werden mehrere solcher graswurzelartigen peer to peer
Verfahren ("P2P") des Filesharings erläutert. Beachtet auch den Hinweis
auf die Rechtslage in der BRD: http://is.gd/5Dd3f

=======================================================================
 10.Vorschau Februar
=======================================================================

Im Februar finden wieder die Proteste gegen die Nato-Kriegskonferenz in
München statt. Die  Internationale Großdemonstration startet am Sa.
06.02.09 um 12 Uhr am Marienplatz, München. Weitere Infos:
www.no-nato.de Am So. 07.02. zeigen wir den Filmklassiker Moderne Zeiten
(im Original Modern Times) ist ein von Charles Chaplinin der
Vetternwirtschaft. Für den 13. Februar sind alle Antifaschist_innen
aufgerufen den wohl größten deutschen Naziaufmarsch in Dresden
entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren! Weitere
Infos gibt es auf
http://www.no-pasaran.mobi/ und
http://venceremos.antifa.net/13februar/2010/index.htm

=======================================================================
 11.Termine im Januar
=======================================================================

So, 03.01.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: Der politische Film "Angst hab
ich keine: Regina Kiwanuka" Die Filmemacherin Veronika Dimke ist bei der
Vorstellung anwesend mehr Infos:
http://www.flugblattfilme.de/filme/angst/index.html, 20 Uhr, Eintritt frei!

Di, 05.01.10 Kafe Marat München: rootsbar very proudly presents
LOS FASTIDIOS (rebel sound, Italien) The Gumbabies (punk, münchen
everything falls apart (hardcore, usa)  bit of braindead (trashcore,
berlin) und am nächsten tag ist feiertag!!!
http://www.kafemarat.blogsport.de/

Di, 05.01.10 Le Pirat Rosenheim: Mulo und Valentin, Karten 08031 – 13399

Di, 05.01.10 Metropolis/Kultfabrik München: apetrap + FreeKingFlakes

Mi, 06.01.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: Schafkopf-Turnier nach uns´rer
Manier, 14 Uhr

Mi, 06.01.10 Max'Wirtshaus (Grafing 11 in Halfing) : Brett Hunt (Singer
und Songwriter aus Australien) ab 20:30 Uhr, Tel.: 08055 – 189603

Fr, 08.01.10 Silo 1 in Töging: elvis nacht – der King wird 75! mit den
blue moon boys und den the bricats, danach elvis party,  www.silo1.de

Fr, 08.01.10 tba, Innsbruck : DRÖMDEAD (ven)+ Support
www.catbull.com/faulzahn

Fr,0 8.01.10 Kafe Marat: Infokafe: von 17 bis 20 Uhr – Freitagskafe: Tut
Das Not (Punk, Backnang) Kollateralschaden (Punk, München)
http://www.kafemarat.blogsport.de/

Sa, 9.01.10 Hubbi (Kramerwirt) Bad Endorf
(Hemhof):Schafkopfmarathonturnier über 240 Spiele (ca. 10 – 14 Std.
Spielzeit). 14 Uhr, Einsatz beträgt 14 €, Anmeldung ist hier dringlich,
Tel.: 08035 – 1819

Mi. 13.01.10 Kafe Marat:  Mittwochskafe: Vortrag von Claudia Barth zum
Thema: Esoterik und Leitkultur. Eine Einführung in die Kritik
irrationaler Welterklärungen. http://www.kafemarat.blopsport.de/

Fr, 15.01.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: RiP-Theater zeigt: "PSYCHOSE",
20 Uhr, bitte reservieren unter 08031 – 44345

Fr/ Sa, 15./16.01. München, Backstage-Werk: Pogorausch-Festival mit The
Casualties, SS-kaliert,
Perkele, The Casualties, Bad Co.Project, Evil Conduct, Towerblocks,
Disturbance,
Crimson Ghosts,Ski King 494, Growing Movement, 1328, The Ruckers,
Hateful, Step by
Step; Infos: www.pogorausch.de

Sa, 16.01.10 Lokschuppen Rosenheim: Bavarian Battle 2010 mit Negura
Bunget, Hackneyed, Helfahrt and more...mit Negura Bunget, Hackneyed,
Helfahrt and more...

Sa, 16.01.10 Silo 1 in Töging: contest- x 2010: scaredycats,
Dreisamkeit, Eternal Torture, The Backś, www.contest-x.de, 20 Uhr

Sa, 16.01.10 Vetternwirtschaft Rosenheim:  RiP-Theater zeigt:
"PSYCHOSE", 20 Uhr, bitte reservieren unter 08031 – 44345

Sa, 16.01.10 JUKO (Innsekt) Wasserburg: Bandkontest mit Schulbands und
vielen mehr http://www.konzerte-wasserburg.de/juz/news.htm

So, 17.01.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: RiP-Theater zeigt: „Faust I“,
Derniere,  20 Uhr, bitte reservieren unter 08031 – 44345

Sa, 23.01.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: Poetry-Slam mit Mani Eder und
Ditar Kalaja von "FreiSpruch" Bewerben unter freispruch2006@yahoo.de
oder am Abend der Veranstaltung 1 Stunde vor Beginn, 20 Uhr

Sa, 23.01.10 Silo 1 in Töging: contest-x 2010: Fire on Dawson,
Frontansicht, Insomniac, Johnny Rider,  www.contest-x.de,20 Uhr,

Fr, 29.01.10  Wien: En Garde! WKR-Ball anfechten!Gegen das rechtsextreme
Tanzevent in der Hofburg  - der alljährliche Ball des Wiener
Korporationsring.  Im WKR sind mehr als zwanzig lokale
Studentenverbindungen organisiert, die sich politisch in einem Spektrum
zwischen „national-freiheitlich“, völkisch-deutschnational und offen
rechtsextrem bewegen. Demo 18 Uhr/ Europaplatz Wien

Fr, 29.01.10 Asta-Kneipe Rosenheim: Konzert Diska + Disko mit Zündfunk
Djs www.myspace.com/konzerteasta

Sa, 30.01.10 Bühne im Lokschuppen Rosenheim: Kindertheater Achim
Sonntag: Circo Klitzzicato, Karten unter 08031 - 941380

Sa, 30.01.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: The Razorblades & The Vagoos
(Surf-Mucke), 20 Uhr

Sa, 30.01.10 Silo 1 in Töging:  contest-x 2010: Drown in Grace, Breath
of Purity, Scarlet Draw, Used Look, www.contes-x.de, 20 Uhr.

Sa. 06.02.: Marienplatz München: Internationale Großdemonstration  gegen
die Nato-Kriegskonferenz , 12:00 Uhr  www.no-nato.de

So 07.02.: Vetternwirtschaft, Rosenheim:  Moderne Zeiten – Der
politische Film , 20:00 Uhr

Sa 13.02.: Dresden: Proteste gegen Naziaufmarsch
http://www.no-pasaran.mobi/ und
http://venceremos.antifa.net/13februar/2010/index.htm

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.