Rosenheimer Infomail Februar 2010

Willkommen zum ...

Infomail, Februar 2010

Im Februar hat mensch fast jedes Wochenende die Möglichkeit politisch
aktiv zu werden:

Am Samstag den 06.02 in München, bei den Protesten gegen die sogennante
Münchner Sicherheitskonferenz – wo sich, wie alle Jahre wieder, die
Kriegsminister und Rüstungslobbisten der Industriestaaten im Hotel
„Bayerischer Hof“ zusammensetzen um die nächsten Kriege zu planen.

Die Woche drauf, am 13.02, beim Naziaufmarsch in Dresden. Dort gilt es
die mittlerweile größte Neonaziveranstaltung Europas zu verhindern, oder
zumindest empfindlich zu stören. Beachtet dazu auch den Hinweis auf den
Bus ab München, den wir in den Repressionsabschnitt gepackt haben. No
pasarán!
Und am Samstag den 27.02 gehen wir – oder genauer : fahren wir – in
Rosenheim auf die Straße.
Denn nach dem gelungenen Auftakt im Dezember gibt es jetzt jeden letzen
Samstag im Monat eine Critical Mass Action auf den Straßen Rosenheims.
Zur symbolischen Uhrzeit 5 vor 12 geht’s  vom Ludwigsplatz aus zu  einer
kleinen gemeinsamen Radltour bei der wir uns den öffentlichen Raum
„Straße“ zurückerobern wollen. Dabei lassen wir uns weder kriminlasieren
noch einschüchtern, denn: „ Wir blockieren nicht den Verkehr – wir sind
der Verkehr“
Und ganz sicher lassen wir uns auch nicht – wie im Rosenheimer
Verkehrsalltag oft zu sehen – auf den Bürgersteig drängen...

... denn wir sind nicht Bürger, wir sind nicht Volk – Wir sind Klasse!
Wer sich das bewusst machen möchte (oder wem das jetzt alles doch zu
sportlich wird), sollte bis April jeweils am ersten Sonntag im Monat in
die Vettern kommen. Da läuft nämlich eine Filmreihe zum Thema
Arbeitskämpfe.
Los geht’s  am 07.02. mit „Früchte des Zorns“ gefolgt von : „Die letzten
Feuer“ u. „Leiharbeit undercover“( So. 07.03.) sowie „ It's a free
world“ (So. 04.04)
....aber nun erst mal der Reihe nach

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Inhaltsverzeichnis
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 1.Weg mit der NATO SiKo – Klassenkampf statt Krieg!
 a)Sa, 06.02.: Heraus gegen die NATO-Kriegskonferenz! 11.11 Uhr Bahnhof
 b)Fr, 05.02.: Warmlaufen / Weitere Aktionen
 c)Mobilisierungsaktion gegen die SiKo in Rosenheim
 2.So, 07.02.: Der Politische Film – Früchte des Zorns
 3.Sa, 27.02.: Critical Mass – die zweite...
 4.Der Repressionsstaat schlägt zu...
 a)Repression gegen Rosenheimer Antimilitarist_innen
 b)Repression gegen Feminist_innen
 c)Repression gegen Antifaschist_innen
 5.Rosenheim Update
 a)Sa, 13.02.: Happy Birthday QueerRo!
 b)Mo, 08.02 + 22.02.: Montagsplenum
 c)Do, 04.03.: Veranstaltung mit dem Wildcat Kollektiv
 d)Sa, 01.05.: Heraus zum Ersten Mai
 e)Hacks in Rosenheim & Umgebung
 f)Thor Steinar in Rosenheim und Umgebung
 6.Türkei: Harter Tobak - Harte Streiks
 7.Termine



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 1.Weg mit der NATO SiKo – Klassenkampf statt Krieg!
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 a)Sa, 06.02.: Heraus gegen die NATO-Kriegskonferenz! 11.11 Uhr Bahnhof
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Alle Jahre wieder treffen sich Anfang Februar die Kriegstreiber_innen
der NATO Staaten im Hotel Bayerischer Hof in München. Jedes Mal werden
wir dagegen demonstrieren. Heuer ist der Treffpunkt am Rosenheimer
Bahnhof um 11.11 Uhr.Die Demo beginnt mit einer Auftaktkundgebung am
Marienplatz um 13.00 Uhr.
Viel mehr wollen wir an der Stelle gar nicht sagen, sondern verweisen
euch auf die Aufrufe...

Aufruf zum Internationalistischen Block: http://is.gd/7FtrP (ca. 3MB)
Bündnisaufruf: http://is.gd/7Ftyi
VerDi München: http://is.gd/7FtDG
Aufruf zum „Jugendblock“: http://is.gd/7FtGf

Hintergrundbericht auf Luzi-M: http://is.gd/7FtRC

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 b)Fr, 05.02.: Warmlaufen / Weitere Aktionen
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Bereits am Freitag werden wieder zahlreiche Aktionen gegen die SiKo laufen:
Um 18.00 Uhr gibt es auf dem Marienplatz ein „Antimilitaristischs
Platzkonzert“.
Auf 20.00 Uhr rufen die Anarchistischen Rätekommunist_innen München dazu
auf den Kriegsgegner beim Käfer in die Suppe zu spucken: http://is.gd/7Fu8A

Noch bis 07.Februar dauert die Münchner Friedenskonferenz der DFG VK an:
http://is.gd/7FuqF
Ein Internationales Forum „Frieden und Gerechtigkeit gestalten“ ist für
den Samstag um 18.00 Uhr angesetzt: http://is.gd/7FuFW

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 c)Mobilisierungsaktion gegen die SiKo in Rosenheim
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Und auch in Rosenheim liesen sich Menschen nicht lumpen und führten am
vergangenen Samstag eine Mobilisierungsaktion durch. Die Kundgebung litt
dabei etwas unter dem Wetter und ob der wenigen Passant_innen, die aber
durch umso mehr Zivilpolizei ausgeglichen wurden.
Einen Bericht findet mensch bei indymedia: http://is.gd/7FuVV

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 2.So, 07.02.: Der Politische Film – Früchte des Zorns
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Am Sonntag den 07.02.10 zeigen wir - wie immer um 20:00 Uhr in der
Vetternwirtschaft (Oberaustr.2) - den Filmklassiker „Früchte des Zorns“.
Die Verfilmung des sozialkritischen Romans von John Steinbeck durch John
Ford spielt während der Weltwirtschaftskrise in den USA und wurde 1941
mit 2 Oscars ausgezeichnet. Tom Joad kommt nach mehrjähriger Haft nach
einem Totschlag zurück zu seiner Familie, die eine Farm in Oklahoma hat.
Nach und nach wurden die Farmerfamilien von den Großgrundbesitzern von
ihrem Land vertrieben. Auch seine Familie will Oklahoma endgültig
verlassen. Auf Handzettel hin, auf denen gut bezahlte Arbeit als
Landarbeiter in Kalifornien versprochen wird, macht sich die Familie wie
hunderttausend andere mit einem schrottreifen Lastwagen auf den Weg nach
Westen. In Kalifornien erwarten die Familie statt der erhofften
gutbezahlten Arbeit wirtschaftliche Ausbeutung, Hunger und Anfeindung
durch die ansässige Bevölkerung...  Das Lexikon des Internationalen
Films, schreibt über den Filmklassiker: „ Eine scharfe Kritik an
Auswüchsen des amerikanischen Kapitalismus und eine Dokumentation des
unbeugsamen Lebenswillens der Menschen.“
.........................................
.............
Das ist der Auftakt zu unserer Filmreihe „Filme im Zeichen der Krise“
welche wir in den Monaten bis zum 1.Mai zeigen.
Gemeint ist dabei weniger die viel zitierte Krise die 2008 begonnen hat
und 2010 – unser aller Verständnis und unsere eifrige Zusammenarbeit mit
Arbeitgebern und Politik vorausgesetzt -  vielleicht schon wieder enden
wird, als vielmehr die Krise die tief im kapitalistischen System
verankert ist. Diese Krise ist von dem System, das sie hervorbringt gar
nicht zu trennen und kann folglich auch innerhalb dieses Systems nicht
überwunden werden.  Enden wird  diese Krise also gar nicht – es sei
denn: zusammen mit dem System, dessen untrennbarer Bestandteil sie ist.
Im Rahmen unserer Filmreihe wollen wir uns vorrangig mit den Symptomen
der Krise/ des Systems auseinandersetzen.
Diese werden immer deutlich, wenn man sich die Schicksale der „einfachen
Menschen anschaut, ihre Arbeitswelten, ihre Kämpfe und ihr Scheitern.
Im März  wenden wir uns einerseits dem Widerstand der Arbeiter_innen im
Industriegebiet Venedigs  gegen schlechte Löhne, gesundheitsschädliche
Arbeit  und Arbeitsplatzverlust; und andererseits der Praxis der
Zeitarbeit zu.
Und im April zeigt uns Ken Loach wie aus Opfern des Systems Täter werden
und wie das System die Wahl zwischen gut und böse verunmöglicht.
........
Dies alles mit der Hoffnung auf einen klassenkämpferischen 1.Mai in
Roseneheim - und einen baldigen Systemwechsel!

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 3.Sa, 27.02.: Critical Mass – die zweite...
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… und sicher nicht die letzte

Nach dem gelungenen Auftakt im Dezember wollen wir weiter radeln und
zwar jeden letzten Samstag im Monat um 11.55 Uhr.

Die Critical Mass (kritische Masse) ist eine weltweite Bewegung. Sie
trägt das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel mittels
gemeinsamer Radtouren durch die Stadt in die Öffentlichkeit. Dies wollen
wir nun auch in Rosenheim etablieren.Verkehr beschränkt sich nicht nur
auf das Auto, auch Fußgänger und Radfahrer sind Verkehr. Aber all zu oft
werden wir an den Straßenrand gedrängt. Im Zeitalter der Klimakrise
braucht man das Rad nicht neu zu erfinden. Man muss es aber endlich als
wichtiges Verkehrsmittel ernst nehmen.

Wir blockieren nicht den Verkehr, wir sind der Verkehr!

Die 2. Critical Mass beginnt am 27.02. um fünf vor zwölf (11:55 Uhr) am
Ludwigsplatz.

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 4.Der Repressionsstaat schlägt zu...
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Je offensichtlicher die Unzulänglichkeiten des Kapitalismus zu Tage
treten und durch ideologische Mobilmachung nicht mehr aufzufangen sind,
desto härter schlägt der Staat zur Zeit zu. Die ungewöhlich harte Welle
polizeilicher Gewalt und Erniedrigungen gegen die ökologische Bewegung
in Kopenhagen schien noch verhältnismäßig weit weg. Doch die
Einschüchterungsversuche im Zusammenhang mit der Dresden-Mobilisierung,
die sich nunmehr auch gegen die sozialdemokratische Linkspartei richten,
lassen Übles erahnen. Im Folgenden eine vollkommen unzulängliche
Aufzählung von repressiver Vorfälle gegen Feminist_innen in Münster und
Innsbruck, gegen Antifaschist_innen in Wien und auch gegen uns als
Antimilitarist_innen. Unzulänglich ist sie deshalb, weil im selben
Kontext die erniedrigende Debatte über angeblich steigenden
Sozialbetrug, die immer schärferen Kündigungsregelungen am Arbeitsplatz,
neue Versammlungsgesetze in Dresden und Niedersachsen und vor allem auch
der Elektronische Entgeltnachweis ELENA angeführt werden müssen. Jeder
Gedanke an Auflehnung soll im Keim erstickt werden, was besonders
deutlich wird am ursprünglichen Vorhaben im Rahmen von ELENA Streiktage
und Kündigungsgründe jeder_s abhängigen Beschäftigten zentral zu
erfassen und für Sozialverwaltung, Gerichte und Finanzbehörden
zugänglich als Datensatz zur Verfügung zu stellen.

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 a)Repression gegen Rosenheimer Antimilitarist_innen
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Fünf Antimilitarist_innen soll möglicherweise im Februar noch der
Prozess am Amtsgericht Rosenheim gemacht werden. Ihre Vergehen: Sie
waren entweder Versammlungsleitung bei der Kundgebung gegen den
Bundeswehreinsatz an der Berufsschule II oder lagen symbolisch für die
Millionen von Kriegstoten zeitweise in deren Einfahrt. Der Tatbestand
könnte wie immer auch "Meinungsäußerung" genannt werden, konkret hat er
den Namen "Auflagenverstöße" bekommen.

Bevor wir an dieser Stelle einen dazugehörigen Bericht aus dem Info des
Autonomen Solifonds dokumentieren, gleich der Spendenaufruf: Die
Prozesse kosten - egal wie sie ausgehen - Geld. Ihr könnt uns mit
Überweisungen auf das Konto der Roten Hilfe mit entsprechendem
Verwendungszweck unterstützen:

Rote Hilfe e.V.
Nr. 220 16-803
Postbank München
BLZ 700 100 80
Verwendungszweck: RO BW wegtreten

Im letzten Soli-Info freuten wir uns noch, dass das Bayerische
Versammlungsgesetz vom Bundesverfassungsgericht ordentlich
auseinandergenommen wurde. Im Mai mussten wir allerdings feststellen,
dass es gar keine gesetzlichen Grundlagen braucht, um die
Versammlungsfreiheit ad absurdum zu führen. Die Stadt Rosenheim schafft
das auch ganz alleine - und um dem die Spitze aufzusetzen bedachte sie
fünf Akivist_innen mit je 400€ Bußgeld zuzüglich Gebühren und
Verwaltungsauslagen. Doch der Reihe nach...

Propagandafeldzug an der Heimatfront
Die Bundeswehr wirbt für ihre mörderische Praxis in den letzten Jahren
verstärkt an Schulen. Nachdem die Gesellschaft jungen Menschen immer
mehr Perspektiven verbaut, scheint ihr Versprechen vom "sicheren"
Arbeitsplatz erfolgsversprechend zur Rekrutierung. Das Image der
Bundeswehr ist vor dem Hintergrund bewaffneter Auslandseinsätze und der
Kriegsbeteiligung in Afghanistan durchaus angekratzt. Deshalb wird ein
gehöriger Aufwand betrieben, um die Militärpropaganda schon bei Kindern
und Jugendlichen anzubringen.
Im Zeitraum vom 18. bis 20.Mai fand ein ideologisierender
Bundeswehreinsatz an der Berufsschule II in Rosenheim statt. Das
Friedensbündnis hatte für den ersten Montag eine Kundgebung angemeldet,
um Schüler_innen und Bevölkerung auf die wirklichen Hintergründe der
militärischen Versprechen hinzuweisen und die Ablehnung zum Ausdruck zu
bringen.

Freies Geleit für die Bundeswehr
Der Stadt Rosenheim reagierte auf die Anmeldung zunächst nicht und lud
erst unmittelbar vor der Aktion zum "Kooperationsgespräch". Dort spielte
sich Unglaubliches ab: Die beantragte Lautsprecheranlage wurde von
vorneherein untersagt. Ein Megaphon zunächst gestattet. Nachdem
ergänzend um einen Ghettoblaster gebeten wurde, untersagte der
Sachbearbeiter in telefonischer Rücksprache mit der Polizei die
Benutzung eines Megaphons. Das Friedensbündnis hatte dadurch keine
Möglichkeit mehr, Redebeiträge zu halten.
Doch das war nicht die einzige Ungeheuerlichkeit in diesem Zusammenhang:
Die Stadt Rosenheim verlangte allen Ernstes, dass die Kundgebung erst
mit ihrem Beginn aufgebaut werden darf. Nachdem Pavillions, Infostände,
Stellwände, Bierbänke und -tische geplant waren, ist das schlichtweg
unmöglich, bzw. zieht eine erhebliche Beeinträchtigung der Außenwirkung
mit sich. Rechtsverständige sahen in dem Bescheid noch weitere
gravierende Mängel: Verklausuliert wären mögliche Sachbeschädigungen der
Versammlungsleitung, der der Auflagenbescheid noch nicht einmal
zugestellt wurde, privat in Rechnung gestellt worden. Sie hätte zudem im
vollkommenen Widerspruch zum Brockdorf-Urteil die Verantwortung für
rechtswidriges Verhalten von Kundgebungsteilnehmer_innen übernehmen sollen.

Einschüchterung und Behinderung
Insgesamt war der gesamte Auflagenbescheid darauf ausgerichtet, die
Kundgebung zu behindern und die Versammlungsleitung unter Druck zu
setzen, bzw. abzuschrecken, wieder eine Kundgebung anzumelden. Wegen der
kurzen Zeitspanne bis zur Kundgebung wurde auf den Rechtsweg aber
zunächst verzichtet und stattdessen auf Grundlage der
72-Stunden-Regelung eine Spontandemonstration gegen Behördernwillkür
vorbereitet.
Wie von der Stadt Rosenheim und der Polizei offenbar erwünscht, konnten
auf der Kundgebung keine Redebeiträge sinnvoll abgehalten werden. Drei
Personen legten sich allerdings symbolisch für Millionen von Kriegstoten
in die Einfahrt der Berufsschule gelegt. Dadurch wurde die Zufahrt des
Bundeswehr-Karriere-Trucks kurzzeitig verzögert. Das rief eine ganze
Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei auf den Plan, die den
ganzen Tag zum Schutz der Bundeswehr vor einer Hand voll
Friedensaktivist_innen vor Ort blieb.

Nichts bleibt unbestraft...
Doch damit nicht genug: Fünf Aktivist_innen erhielten im Sommer je
Bußgelder in Höhe von 400€. Die kollektiv erhobenen Vorwürfe: Aufbau von
Kundgebungsmittel vor der genehmigten Zeit (200€), Behinderung der
Zufahrt zur Berufsschule (100€) und Betreten des Grundstücks der
Hauptschule Mitte (100€). Die Grundlage: Ein noch nicht einmal eine
DinA4 Seite umfassender "Ermittlungsbericht" der Rosenheim Cops und ein
Aktenvermerk eines Polizeibeamten.
Der "Die-In" wurde dabei von der Berufsschule einfach mal an die
Hauptschule verlegt. Das macht zwar logisch betrachtet keinen Sinn,
reicht aber um gleich zwei vermeintliche Gesetzesübertretungen zu
konstruieren.
Gegen den Bußgeldbescheid der Stadt Rosenheim wurde von allen
Betroffenen Widerspruch eingelegt. Die Chancen, dass sich im weiteren
Verfahren die Vorwürfe als juristisch unhaltbar erweisen, stehen zwar
nicht schlecht. Doch bekannter Maßen sind subjektives Rechtsempfinden
und die Schieflage im politischen Strafverfahren zwei unterschiedliche
Paar Stiefel. Hier werden weniger einzelne Handlungen auf ihre
Rechtswidrigkeit geprüft, sondern vielmehr politische Ansichten und die
"Dreistigkeit" sie zu formulieren kriminalisiert.

Call for solidarity!
Wie auch immer das weitere Verfahren läuft: Die Betroffenen sind auf
eure Solidarität angewiesen. Einerseits werden Kosten für anwaltliche
Beratung entstehen, andererseits ist es wichtig, dass über das
ungeheuerliche Vorgehen der Staatsmacht geredet wird. Helft uns, eine
kritische Öffentlichkeit herzustellen und wenn ihr könnt: Spendet für
den Autonomen Rechtshilfefonds Rosenheim!

Das ganze Soli-Info steht zum download bereit bei http://is.gd/7FyQb

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 b) Repression gegen Feminist_innen
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Im Zuge der Aktionen gegen den 1000-Kreuze-Marsch in Münster wurden
einem Rundschreiben zu Folge sage und schreibe mindestens 106
Strafbefehle mit Beträgen von 450€ bis über 1000€ auf Bewährung
ausgestellt. An den Aktionen beteiligt waren insgesamt ca. 200 Personen.
Wer sich in Münster also gegen rechtsextreme Abtreibungsgegner_innen
ausspricht, wird mit etwa 50%iger Wahrscheinlichkeit dafür saftig
abgestraft.
Diese irrsinnige Repressionswelle wird von den Aktivist_innen vor Ort
nicht alleine zu stemmen sein. Ihr Spendenaufruf mit weiteren Infos ist
dokumentiert bei Mädchenblog: http://is.gd/7FAHW

Bevor ihr jetzt aber euer ganzes Geld rausballert... Wie wir
Presseberichten entnommen haben, wurden zwei Genoss_innen in Innsbruck
unter dringendem Tatverdacht festgenommen, eine Statue des "Heiligen
Paars" entstellt zu haben. Just vor dem internationalem Tag gegen Gewalt
an Frauen hat Joseph Maria mit einem Gürtel traktiert und ihr ein blaues
Auge verpasst. Die Szenerie wurde offenbar mit gesprühten Hinweisen
näher erläutert. Es ist zu befürchten, dass gegen die Aktivist_innen
nicht unerhebliche Repressions- und Reinigungskosten zukommen werden.

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 c)Repression gegen Antifaschist_innen
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Dass Bürger_innenbündnisse gegen Rechts und parlamentarisch vertretene
Parteien ins Visier von Polizei und Staatsanwaltschaft kommen, war
jahrelang eine Ausnahmeerscheinung. Jetzt scheint eine stufenlose
Repression allerdings in Schwung zu kommen.
In Wien wurden am vergangenem Freitag ein halbes dutzend Versammlungen,
die sich gegen den WKR Ball, ein Gala-Event deutschnationaler
Burschenschafter und anderer schlagender Korporierter, richteten von der
Polizei verboten. Darunter waren auch eine durch vier
Nationalratsabgeordnete der Grünen Demonstration und ein stationäres
Straßenfest. Versmmlungen, die sich vielerorts spontan bildeten, wurden
aufgelöst - teilweise unter massiver Gewaltanwendung durch eine Wiener
Spezialeinheit. Bei einer Kundgebung am Europaplatz wurden hunderte
Menschen unter Heranziehen von zwei Wasserwerfern zusammengetrieben und
auf Stunden festgesetzt. Allen, auch Passant_innen, droht nun
ausnahmslos eine Verwaltungsstrafe für ihre Anwesenheit.
Dazu NOWKR: http://is.gd/7Fzkp

Ähnlich die Situation im Vorfeld von Europas größtem Naziaufmarsch am
13.02. in Dresden: Hier wurden Büros der Linkspartei und der
antifaschistische Red Stuff Versand durchsucht. Der Anlass war ein
Aufruf, den Naziaufmarsch zu blockieren. Das wird seitens der
Staatsanwaltschaft Dresden als Straftat gewertet. Kurz lies sie auch die
Homepage des Büdnisses abschalten.
Neben allen auffindbaren Plakaten wurden im Rahmen der Razzien offenbar
einmal mehr Computer beschlagtnahmt; gerade bei Red Stuff Versand ist
die eigentliche Motivation offensichtlich: hier sollen bundesweite
antifaschistische Strukturen eingeschüchtert und durchleuchtet werden.
Denn der Aufruf zu Blockaden ist noch nie strafbar gewesen und wird es
auch nicht werden.
In diesem Sinne: Auf nach Dresden, lasst uns den größten Naziaufmarsch
Europas
blockieren!

Dresden Nazifrei (jetzt auf internationalem Server und deshalb unkaputtbar
durch die Staatsanwaltschaft): http://www.dresden-nazifrei.com/
Die humorvolle Stellungnahme des Red Stuff Versands: http://is.gd/7FA3t
Pressemitteilung der Roten Hilfe: http://is.gd/7FAnI

Staatliche Repression muss uns motivieren, unsere Ziele trotzdem oder
gerade deshalb zu erreichen. VerDi München vermittelt Busplätze nach
Dresden; die Kosten betragen 25€ und werden für VerDi Mitglieder übernommen.
Die Abfahrt des Busses ist am Samstag, den 13. Februar um 0.30 Uhr vor
dem DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64. Anmeldung ist erforderlich:
michaela.ostermeier@verdi.de.

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 5.Rosenheim Update
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 a)Sa, 13.02.: Happy Birthday QueerRo!
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Die Rosenheimer Queer-Jugendgruppe feiert einjähriges Bestehen. Ihr
Angebot richtet sich speziell an lesbischwule und T*-Jugendliche bis 27
Jahre. Demnächst steht für die junge Queer-Gruppe auch die Aufnahme in
den Stadtjugendring an.
Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Erfolg!
Das kleine Jubiläum findet um 14.00 Uhr im Gruppenraum im Lokschuppen
statt. Dort sind auch jeden zweiten und fünften Samstag im Monat die
regelmäßigen Treffen.
http://www.queero.de

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 b)Mo, 08.02 + 22.02.: Montagsplenum
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Das Montagsplenum haben wir im letzten Infomail vorgestellt. Es ist
offen für alle, die linke Politik in Rosenheim machen möchten. Im
Februar sind beide Termine auf 18.00 Uhr, Vetternwirtschaft, vorgezogen.

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 c)Do, 04.03.: Veranstaltung mit dem Wildcat Kollektiv
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Anfang März werden Aktivist_innen vom Wildcat Kollektiv wieder einmal
nach Rosenheim kommen, um mit uns zu diskutieren. Schreibt für den
Donnerstag, 04. März also schon mal Vetternwirtschaft und
www.wildcat-www.de in euere Terminkalender!

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 d)Sa, 01.05.: Heraus zum Ersten Mai...
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Zum Kampftag der Arbeiter_innenklasse wird es 2010 seit Jahren die erste
Demo in Rosenheim geben. Und nachdem es so lange keine gab, könnten es
gleich zwei werden. Voraussichtlich wird der DGB um 9.30 Uhr an der
Reichenbachstraße starten und dann mit einer Kundgebung am
Gewerkschaftshaus abschließen. Im Anschluß ist eine Demonstration von
der Kufsteinerstraße aus angemeldet.
Das heißt: ihr braucht heuer zum ersten Mai nicht verreisen, sondern
könnt dort demonstrieren, wo andere Urlaub machen.

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 e)Hacks in Rosenheim & Umgebung
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Hacksen und Hacker haben sich offenbar ein wenig virtuell in der Region
herumgetrieben. Während des Chaos Communication Congress wurden so eine
ganze Palette von Rosenheimer Websites hochgenommen, vor allem wegen
unsicherer Passwörter. #Rosenheim schaffte es bei Twitter denn auch
zeitweilig in die Liste der am häufigsten aufgerufenen Schlagwörter.
Begeisterung rief vor allem die umgestaltete Seite der CSU Rosenheim
hervor: Bei dieser wurde das Warnschild von Zensursula für
Internetsperren eingesetzt, an die Empfänger_innen des Newsletters wurde
die Auflösung des Ortsverbandes bekannt gegeben. Einen Screenshot gibt
es hier: http://is.gd/7JZJh

In jedem Falle hatten die Verantwortlichen Geschmack: Neben der CSU
wurden auch der lokale Turnverein 1860 und der Bayernbund angegriffen.
Auf das Konto anderer Netz-Aktivist_innen könnte die Umgestaltung der
arbeitnehmer_innenfeindlichen Privatschule Dr. Kalscheuer gehen; auf
deren Seite wehte neulich die türkische Fahne. Ganz im Sinne des CSU
Chefs Borrmann, der als Vorsitzender des Stadtjugendrings mal wieder
zeigt, dass er ganz am Puls der Jugend sitzt, sehen wir das Ausnutzen
von 12345-Passwörtern nicht als Kavaliersdelikt. Wir müssen dran bleiben
und handeln. Und das nächste Mal noch mehr rechte Seiten noch
nachhaltiger erwischen oder gleich die des Polizeipräsidiums.

Bericht in den Rosenheimer Nachrichten: http://is.gd/7JYV7
Hacks am 26c3: http://is.gd/7JZGr

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 f)Thor Steinar in Rosenheim und Umgebung
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Im Rahmen des 25c3 wurde noch viel mehr geleistet. Unter anderem wurde
eine Adressdatenbank des Thor Steinar Onlineversands veröffentlicht. Es
handelt sich dabei um ein rechtes Modelabel, das über die entsprechende
Szene hinaus in den hiesigen Breitengraden keine Verbreitung findet. In
der Datenbank finden sich entsprechend auch dutzende Adressdatensätze
der angeblich nicht existierenden rechten Szene der Region.
Spitzenreiter im Verhältnis der Thor Steinar Kund_innen zur
Gesamtbevölkerung ist dabei augenscheinlich das
Inntal, allen voran die Gemeinde Oberaudorf.

Investigate Thor Steinar http://is.gd/7JZSy
Indymedia Bericht http://is.gd/7JZRc

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6. Türkei: Harter Tobak - Harte Streiks
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Bis zu 12.000 Stellen sollen beim staatlichen türkischen Tabakkonzern
Tekel gestrichen werden. Gegen diese Massenentlassungen wehren sich die
Betroffenen, ihre Angehörigen, ja ganze Landstriche und zunehmend auch
internationale Solidaritätskommitees. Der regierungsnahe
Gewerkschaftsdachverband Türk-Is aber verweigert einen Aufruf zum
Generalstreik, den die linken Gewerkschaften um DISK und TESK sowie die
Lebensmittelarbeiter_innengewerkschaft Tek-Gida-Is fordern.
Die Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland Yek Kom sieht in den
bis zu Hungerstreiks und Hunderttausende zählenden Massendemonstrationen
ein ermutigendes Signal im europa- und weltweiten Kampf  gegen den
Neoliberalismus. Ihr Solidaritätsschreiben ist dokumentiert bei
Labournet:  http://is.gd/7K0QM
Auch in München hat sich eine Solidaritätsgruppe gebildet. Diese hat im
Januar eine Kundgebung abgehalten und kann über toprak4@gmx.de
kontaktiert werden.
Labournet bietet vielfältige weiterführende Infos: http://is.gd/7K13w

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 7.Termine
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Termine im Februar

Fr, 5.2.10 JZ Dorfen: Ska(punk) Konzert: mit The Chancers (Prag),
Skanking Scum (Rosenheim), Monkey Mongo (Erding) +support, danach rude
audio soundsystem (Prag), Einlass 20 Uhr

Fr, 5.2.10  München, Marienplatz: Antikriegs-Orchester + Kundgebung –
Nicht in unseren Namen
18:00 Uhr

Sa, 6.2.10 München: Gegen Krieg, Krise und Kapitalismus!
Großdemonstration gegen die SIKO;
13 Uhr Marienplatz, Treffpunkt Rosenheim: 11:11 Uhr Bahnhof Rosenheim,
www.no-nato.de

Sa, 6.2.10 Ingolstadt – Buddha Lounge: Konzi mit Volxverätzung,
Hellratz, Turtle Jungs, Kongfuß

So, 7.2.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: Der politische Film zeigt
„Früchte des Zorns“, 20 Uhr, Eintritt frei

So, 7.2.10 Citydome Rosenheim: Michael Moore „Kapitalismus - Eine
Liebesgeschichte“, 20 Uhr

So, 7.2.10 Substanz München: Poetry Slam, das Original von Rayl Patzak
und Ko Bylanzky! Einlass 19 Uhr, Eintritt kostet 6 Euros. www.planetslam.de

Di, 9.2.10 Asta-Kneipe Rosenheim: Konzert mit Dust Covered Carpet,
Infos: www.myspace.com/konzerteasta

Mi, 10.02.10 Citydome Rosenheim: Michael Moore „Kapitalismus - Eine
Liebesgeschichte“, 20 Uhr

Do, 11.2.10 Substanz München: G.Rag & Die Landlergschwister vs.
Niederbayerischer Stammtisch
Eintritt frei! Einlass 20 Uhr, http://www.substanz-muenchen.de/

Fr, 12.2.10 Libella Altenmarkt: Mad Sin, supportet by Mary Found Slain,
http://www.cafe-libella.de

Fr, 12.2.10 Silo 1 in Töging: 12 Jahre Silo! Nachtschicht mit indie,
pop, electro, rock'n'roll

Fr, 12.2.10 Hansa 39 (Feierwerk) München: UK Subs (Punk, London), The
Vibrators (Punk, London), Static Thought (Hardcore, Punk, USA)
http://feierwerk.de

Sa, 13.2.10 Naziaufmarsch in Dresden blockieren;
http://www.dresden-nazifrei.com,
http://www.no-pasaran.mobi/ ,
http://venceremos.anitfa.net/13februar/2010/index.htm

Sa, 13.02.10 Kafé Marat in München: Soli-Party für a.i.d.a.  Bands:
"GUMMO" und" Jane Wayne and the Pink Popes", DJs & Djanes von get rid
und bandid@s

Sa, 13.02.10 Rosenheim Lokschuppen: Jubiläumspary, Ein Jahr queero
(lesbischwule und T* Jugendgruppe); 14:00 Uhr www.queero.de

Di, 16.2.10 Asta-Kneipe Rosenheim: Konzert mit Majmoon + Prosa Infos:
www.myspace.com/konzertasta

Di, 16.2.10 Kafe Kult München: Chokebore (Berlin/Los Angelos)  +Kitty
Empire (Augsburg) beides  Indie, Rock; Einlass 20:30 Uhr, www.kafekult.de

Mi 17.02 Buchhofen, Kreuzung Penzlinger Straße/Neuslinger Straße:
Braunen Aschermittwoch einäschern.Antifaschistische Demo & Straßenfest
gegen Den NPD-Aschermittwoch, anschließend Konzert
http://wwww.bunte-aktion.de.tl/

Do, 18.2.10 Blackbox im Lokschuppen Rosenheim: Konzert mit Stagedivers +
Duskings, 19 Uhr

Fr, 19.2.10 Bühne im Lokschuppen Rosenheim: „Regietheatermacher“ vom
R.I.P.-Theater, 20 Uhr

Fr, 20.2.10 Silo 1 in Töging: contest-x2010 das finale , www.contest-x.de

Fr, 26.2.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: Konzert mit der
Punk'n'Roll-Band Sans Suyce und Paranoia (auch bekannt als „Cleen“,
„Fuck Norris“ und „Osama bin bush“) ab 20 Uhr

Fr, 26.2.10 Bühne im Lokschuppen Rosenheim: „Regietheatermacher“ vom
R.I.P.-Theater, 20 Uhr

Sa, 27.2.10  II.Critical Mass in Rosenheim, 11:55 Uhr – Ludwigsplatz,
http://www.critical-mass-rosenheim.tk/

Sa, 27.2.10 Sunny Red (Feierwerk) München: The Rancors (Punk, München),
Horrocombo (Punk, München), Ready Steady Die (Punk, München)
http://feierwerk.de

Sa, 27.2.10 Kafe Marat München: Sandcreek Massacre (Crust, NL), Boredom
(Crust, Graz)
http://www.kafemarat.blogsport.de/

Wichtige Termine Anfang März

Mo 01.03.10 Rosenheim: Demo gegen den des 6 plus 2-spurigen Ausbaus der
Autobahn A8. http://a8-buerger-setzen-grenzen.de

Mo, 1.3.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: Bewerbungsende für das
Newcomerfestival 2010
Infos auf http://www.vfbk.net/ietext/info_newcomer.htm oder
www.myspace.com/vetternrosenheim

Do, 4.3.10 Vetternwirtschaft Rosenheim: Diskussion mit dem
Wildcat-Kollektiv (Arbeiterinnenselbstorganisation, Krisenentwicklung,
Interventionsmöglichkeiten...) 20 Uhr
http://www.wildcat-www.de/

Sa, 6.3.10 Weißenburg i.B.: Solikonzert für Chiapas in Mexiko mit
Volxverätzung

So, 06.03.10: Vetternwirtschaft Rosenheim: Der politische Film zeigt
Porto Marghera und Leiharbeit Undercover. 20:00 Uhr. Eintritt frei

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