Rosenheimer Infomail Mai 2011

The streets are ours

ist evtl. eine passende Überschrift für unser Mai-Infomail, denn es gibt wieder zahlreiche Termine um auf die Straße zu gehen. Morgen ist wie jeden letzten Samstag die Critical Mass in Rosenheim und diverse andere Termine (Punkt 1), am Sonntag startet die 1. Maidemo mit einem antikapitalistischen Block um 9:00 Uhr an der Berufsschule II Wittelsbacherstraße 16 a (Punkt 2) und besonders wichtig ist es uns zu der Demo „Für die Entnazifizierung und Entmilitarisierung Bad Reichenhalls“ am Sa, 21. Mai aufzurufen (Punkt 3- Treffpunkt Rosenheim: 12:15 Bahnhof). Natürlich soll auch die wöchentlichen Anti-Atom -Mahnwachen, jeden Montag um 18:00 Uhr auf dem Max-Josefs-Platz hingewiesenen werden. Nicht zuletzt wollen wir darauf verweisen, dass es Pläne gibt, eigene Räumlichkeiten für ein linken sozialen Zentrums zu organisieren. Wer mitmachen will, soll am Mi 11.05. um 19:00 Uhr zum Koordinationstreffen für weitere Planung kommen. Den genauen Ort erfahrt ihr auf Anfrage bei uns (infogruppe.rosenheim@googlemail.com) Ach ja und am 01. Mai gibt es aufgrrund diverser Aktionen rund um den Arbeiter_innenkampftag keinen Film und VoKü. Den näxten politischen Film gibt es am So, 05.06.: „Für eine andere Welt“ (Dokumentarfilm, Frankreich, 2010). Für aktuelle Infos braucht ihr nicht bis zum nächsten Infomail warten, sondern könnt auch gerne auf unserer ständig aktuellen Homepage vorbeischaun: http://infogrupperosenheim.tk

So und jetzt raus aus dem Cyberspace und rein ins Real Life – – Whose streets? Our streets !

Eure infogruppe

Inhaltsverzeichnis

1.Sa. 30.04.11
a)Critical Mass
b)Rudolph Link – Ein Kolbermoorer Revolutionär
c)Anti-Atom-Demonstration in Wasserburg
d)STADT FÜR ALLE – ALLES FÜR ALLE!
2.1.Mai: „Soziale Revolution – Das ist das Mindeste“
3.Sa. 21.05.2011 – Von Mittenwald nach Bad Reichenhall-
4.Anti-Atom
5.Braucht Rosenheim ein linkes, soziales Zentrum?
6.Fr, 06.05.: Rabatz und Budenzauber (Muc)
7.News zu Fluch & Migration
a)Koalitionsstreit in Bayern um Abschiebungen nach Syrien: CSU bleibt hartnäckig
b)MUC:Kundgebung gegen Mietwucher/Obdachlosigk.
8.In und um Rosenheim
a)Polizeigewalt
b)Ostermarsch Traunstein
c)Sicherheitswacht in Schliersee
9.Antifa Meldungen
a)Solz worauf? Wie Nazis Nachwuchs ködern
b)Nazikonzert im Berchtesgadener Land
c)Prozess in Weilheim: Skandalöses Urteil
d)Nazi-Terrorist Wiese wieder aktiv
e)Rechte Öko-Zeitschrift aus Traunstein
f)Silvia Stolz aus Haft entlassen
g)‘Der Bayer bekennt sich eher’
h)Schützenhilfe für Neonazis in Ostbayern
i)Aktuelle Entwicklungen in der Münchner und oberbayrischen Neonaziszene (Vortag 05.05, Muc)
10.Termine
a)Termine Ende April:
b)Termine im Mai:
c)Termine Anfang Juni

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1. Sa. 30.04.11

Am morgigen Samstag gibt es einiges an Terminen, so das ihr wohl die Qual der Wahl habt wo ihr aktiv werdet.

a) Critical Mass

Am Samstag 30.04.11 ist wieder Critical Mass in Rosenheim. Um 11:55 Uhr werden sich zufällig am Rosenheimer Ludwigsplatz viele Radfahrer_innen treffen und anschließend gemeinsam durch Rosenheim radln. Durch diese hierarchiearmen Aktionsform, soll durch die bloße Menge und ihr konzentriertes Auftreten aufdie Belange und Rechte des nichtmotorisierten Verkehr gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam gemacht werden. Das Motto der Radfahrer_innen ist dabei “wir blockieren nicht den Verkehr, wir sind der Verkehr!”. Weitere Infos gibt es auf: http://critical-mass.rosenheim.ws/

b) Rudolph Link – Ein Kolbermoorer Revolutionär

Für die Kolbermoorer Zeit der Räterepublik 1918/1919 stehen vor allem zwei Namen: Georg Schuhmann und Alois Lahn. Der Volksratsvorsitzende und sein Sekretär wurden am 4.Mai 1919 von Grafinger Weißgardisten ermordet. Seit 1999 werden sie auf Betreiben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft durch eine Gedenktafel an der Tonwerksunterführung geehrt.
Mit Rudolf Link soll ein weiterer wichtiger Mitstreiter der bewegten sechs Monate Kolbermoorer Geschichte (vom 11. November 1918 – 3. Mai 1919) bekannt gemacht werden. Der 25-jährige Kolbermoorer Lehrer hat aktiv an den dramatischen Ereignissen teilgenommen und gehörte dem Revolutionären Arbeiterrat an, führte
die Protokolle und war maßgeblich an den Übergabeverhandlungen beteiligt.
Der Vortrag bringt Licht in die Kolbermoorer Zeit des jungen beliebten Lehrers, der seine politischen Vorstellungen in der Räterepublik verwirklicht sieht und mutig seinen Beitrag dazu liefert.
Es referiert Andreas Salomon. Der Vortrag beginnt um 11.00 Uhr im Nebenzimmer der Pizzeria Milano zum Mareis (Rosenheimerstr. 8 in Kolbermoor).

c) Anti-Atom-Demonstration in Wasserburg

Ebenfalls am kommenden Samstag, den 30. April findet eine Anti-Atom-Demo in Wasserburg statt. Unter anderem spricht Vom Bahnhof Reitmehring und vom Badria aus fahren Shuttlebusse zur Innenstadt. Die Demo startet um 10 Uhr in der Rosenheimer Straße Nähe Innbrücke.

d) STADT FÜR ALLE – ALLES FÜR ALLE!

Am Abend des 30.04. findet dann in München unter dem Motto STADT FÜR ALLE – ALLES FÜR ALLE! eine antikapitalistischen, linksradikalen Abenddemo statt. Treffpunkt ist am 30. April 2011 um 18 Uhr zum Weißenburger-Platz (U/S-Bahn Rosenheimerplatz) in München! Aufrufe, und weitere Infos gibt es auf: : le-monde.tk

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2. 1.Mai: „Soziale Revolution – Das ist das Mindeste“

Seit 1890 ist der 1. Mai Kampftag der internationalen Arbeiter_innenklasse für bessere Lebensbedingungen und gegen die kapitalistische Ausbeutung. In Rosenheim rufen dieses Jahr neben dem DGB Kreisverband auch die infogruppe und das Bildungsstreikbündnis für eine Demonstration beginnend um 9:00 Uhr an der Berufsschule II (Wittelsbacherstraße 16 a) auf.
Das Bildungsstreikbündnis Rosenheim stellt in seinem Aufruf fest, dass „nicht nur die Werktätigen, sondern in hohem Maße auch die Schüler_innen, Student_innen und übrigen Lernenden“ von „Ungerechtigkeit und Ausbeutung“ betroffen sind. Die bestehende soziale Ungleichheit wird ihrer Ansicht nach durch das jetzige Bildungssystem verschärft und ausgebaut. Die Schüler_innen fordern keine Privatisierung von Bildungseinrichtungen zuzulassen und eine Gesamtschule statt dreigliedrigem Schulsystem. „Gleiche Chancen für Alle: Weg mit allen Gebühren, von der Kita bis zum Studium” lautet ein weiteres Stichwort.
Auch die infogruppe kritisiert in ihrem Aufruf das bestehende Bildungssystem und besonders scharf das sogenannte Bildungspaket. Damit werde das Sachleistungsprinzip in der Sozialhilfe auf viele einkommensschwache und erwerbslose Familien angewandt und die Betroffenen entmündigt.
Die Kritik reicht aber auch über bildungspolitische Fragen hinaus und erstreckt sich auf das kapitalistische Gesellschaftssystem. So heißt es im Aufruf wörtlich: „Der Kapitalismus basiert auf Klassenunterschieden und teilt uns bereits im Schulalter in arm und reich. Aber nicht nur das: er wird unter anderem weiter verfestigt durch Rassismus, die Einteilung in Geschlechter und Nationalitäten und staatlich legitimierter Herrschaft von Menschen über Menschen.“ Die infogruppe fordert außerdem, emanzipatorische Kämpfe zu vereinen. Faire Löhne, Gute Arbeit und Soziale Sicherheit seien demnach nicht genug, sondern „Soziale Revolution“ das Mindeste.”
Die gemeinsame Demonstration von Gewerkschaften, attac, Bildungsstreik und infogruppe endet vor dem Rosenheimer Gewerkschaftshaus in der Brixstraße. Dort spricht ab 10.00 Uhr Franz Josef Möllenberg, der Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten, zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen.
Weitere Informationen, Aufrufe etc. zu den 1.Mai Aktionen in Rosenheim gibt es auf: http://erstermai.de.nr/

Wer am 1.Mai Nazis den Tag versauen möchte, kann auch zu den Antifa Protesten gegen den großen süddeutschen – Naziaufmarsch nach Heilbronn fahren. Infos gibt es u.a. Bei u.a. bei der Antifaschistische Aktion Heilbronn : http://antifa-aktionhn.jimdo.com/. Deswiteren ruft das Bündnis „Heilbronn stellt sich quer!“ zu Blockaden auf. Weitere Infos: http://hnssq.nfshost.com/

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3. Sa. 21.05.2011 – Von Mittenwald nach Bad Reichenhall-

Anlässlich des 70. Jahrestags der deutschen Invasion auf Kreta rufen wir dazu auf am Samstag den 21.05.2011 in Bad Reichenhall gegen rechte Traditionspflege, Nazis und den militaristischen, nationalistischen, deutschen Normalzustand zu demonstrieren. Bad Reichenhall ist ein Ort der symbolisch für die geschichtsrevisionistische, militaristische Gedenkpolitik in der oberbayerischen Provinz steht. Hier wurde noch 1966 zur Glorifizierung des deutschen Angriffskrieges die sogenannte „Kretabrücke“ eingeweiht. An dieser Brücke findet jährlich rund um den 20. Mai eine Gedenkfeier an den Bombenangriff auf Reichenhall und zu Ehren der beim Kampf um Kreta gefallenen Reichenhaller Gebirgsjäger statt. Die ungebrochene Traditionspflege der Bundeswehr wird nicht nur durch die Beteiligung an dem „Kreta-Gedenken“ deutlich. Noch heute ist zum Beispiel die Bundeswehrkaserne in Bad Reichenhall nach dem Nazigeneral „Rudolf Konrad“ benannt. Als Dekoration der von den Nazis erbauten Kaserne prangt ein einige Meter großes nationalsozialistisches Wandgemälde, direkt über dem Haupteingang. Direkt daneben hängt ein steinerner Reichsadler an der Fassade, bei dem lediglich das Hakenkreuz durch ein Edelweiß ersetzt wurde.. Kein Wunder, dass sich in einem solchen Klima Militarist*innen, Rechtskonservative, Rechtspopulist*innen, sowie Alt- und Neonazis wohl fühlen und schon fest zum Ortsbild gehören. Ohne Proteste kann sich zum Beispiel die NPD zum monatlichen Stammtisch im lokalen Gasthaus treffen. Nazis organisieren neben Stammtischen und (Horst-Wessel-)Feiern auch Kundgebungen und sogar jährlich zum 08. Mai eine SS-Gedenkfeier (in Karlstein/Bad Reichenhall).
Wir finden es reicht – Bad Reichenhall muss endlich entnazifiziert und entmilitarisiert werden !!!

Rechte Traditionspflege angreifen! Alt und Neonazis bekämpfen! Den militaristischen deutschen Normalzustand sabotieren ! Hoch die Partisan_innen! Sofortige Entschädigung aller Opfer des Nationalsozialismus!

Weitere Informationen, Aufruf etc. gibt es unter http://badreichenhall.rabatz-buendnis.org/
Zugtreffpunkt in Rosenheim ist am Sa, 21.05.2010 um 12:15 Uhr am  Bahnhof

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4. Anti-Atom

Die Rosenheimer Mahnwachen für eine Energiewende im Gedenken an das Unglück in Japan werden dann am folgenden Montag, dem 2.5., fortgesetzt und dauern zunächst bis zum Ende des Moratoriums im Juni, jeweils montags um 18 Uhr am Max-Josefs-Platz

Am Sa 30.04 findet in Wasserburg eine Anti-Atom Demo statt (siehe 1c)

Einen Rückblick über vergangene Aktionen gibt es auf unserer Homepage:
http://infogrupperosenheim.tk/tag/anti-atom/

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5. Braucht Rosenheim ein linkes, soziales Zentrum?

Diverse Gruppen, Personen und Initiativen in Rosenheim stehen vor dem immer selben Problem, keine Räume für ihre Arbeit, Treffen, Zusammenkünfte und Veranstaltungen zu haben. Die Räume, die es gibt, sind unpolitische, kommerzielle Plätze, wo konsumiert oder Miete gezahlt werden muss. Daher arbeiten und setzen wir uns ein für die Schaffung eines politischen, linken, selbstverwalteten Raums in Rosenheim, fern von Konsumzwang und Abhängigkeiten.
Ein linkes, soziales Zentrum könnte verschiedenen linken, emanzipatorischen Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen die Möglichkeit geben, Veranstaltungen verschiedenster Art zu organisieren,
sich regelmäßig zu treffen, zu arbeiten und eventuelle politische Aktionen vorzubereiten.
Daneben könnten u.a. eine kleine Bibliothek, Computerplätze mit Internetzugang, sowie eine Umsonst und Tausch-Ecke eingerichtet werden. Längerfristig vorstellbar und wünschenswert wäre eine Anlaufstelle z.B. für Elterngruppen (u.a. solidarische Kinderbetreuung), Rentner_innen,
Migrant_innen, etc. zu schaffen.
In Form eines regelmäßigen Treffens könnten sich alle am Infoladen beteiligten Gruppen und Personen koordinieren. In einer Art Rätestruktur kann so der Freiraum Infoladen von allen Beteiligten mitgestaltet und betrieben werden.

Um über den Bedarf und die Möglichkeiten einer Gestaltung eines linken und sozialen Zentrums mit allen Interessierten zu sprechen, möchten wir Dich am 11.05. zu einem ersten Treffen einladen.

Koordinationstreffen
11.05.2011 | 19 Uhr

Ort: auf Anfrage per eMail an: infogruppe.rosenheim@gmail.com

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6. Fr, 06.05.: Rabatz und Budenzauber (Muc)

Am Freitag, den 06.05.2011 im Münchner Kafe Marat eine Soliparty für das Rabatzbündnis unter dem Motto: Rabatz mit Budenzauber
Es legen auf:
Raum 1: Tobi or not to be (Housemusic), Luminiszenz T. Mayer (Deephouse/Detroit Techno)
Raum2: Militanten Stadl mit Dosenbier-Special 
Kafe Marat, Thalkirchnerstr. 102, München, http://kafemarat.blogsport.de/

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7. News zu Fluch & Migration

a) Koalitionsstreit in Bayern um Abschiebungen nach Syrien: CSU bleibt hartnäckig

Am, Donnerstag, den 14.4, wurde im Rechts- und Verfassungsausschuss im Bayerischen Landtag der Dringlichkeitsantrag der Grünen, der einen sofortigen Abschiebestopp nach Syrien fordert, abgelehnt. Während FDP, SPD, Grüne und Freie Wähler einen Abschiebestopp befürworteten blieb die CSU hartnäckig und will weiterhin in den Folterstaat abschieben.
Das Auswärtige Amt rät derzeit von Reisen nach Syrien ab, da sich die Lage in den letzten Tagen immer mehr zugespitzt hat. Erneut kamen an die 100 DemonstrantInnen in der Stadt Deraa ums Leben, die syrische Armee ist bereits in die Hafenstadt Banias eingerückt, um gegen Protestierende vorzugehen.
Dies erhöht die generelle Gefahr für abgeschobene Personen, in Syrien mit Inhaftierung und Folter rechnen zu müssen. Das bedeutet für die 209 syrischen Flüchtlinge in Bayern, die derzeit von der Abschiebung bedroht sind, weiterhin ein Leben in Ungewissheit und Angst.
Etwa 4300 Flüchtlinge insgesamt sind in Deutschland von Abschiebung in den Folterstaat Syrien bedroht. Angesichts dessen und der Zuspitzung der aktuellen Situation in Syrien fordert der bayerische Flüchtlingsratr einen generellen Abschiebestopp nach Syrien und die Aufkündigung des Deutsch-Syrischen-Rückübernahmeabkommens. http://www.fluechtlingsrat-bayern.de

b) MUC:Kundgebung gegen Mietwucher/Obdachlosigk.

Am Mittwoch, den 13.April 2011 versammelten sich ca. 100-150 Personen vor dem Wohnungsamt in München (Franziskanerstr. 6-8) um gegen Obdachlosigkeit und Mietwucher zu demonstrieren. Die Initiative entstand aus einem Zusammneschluß von prekarisierten bulgarischen ArbeiterInnen und Unterstützer_innen aus unterschiedl. linken Zusammenhängen.
Ein kurzer Bericht gibt es bei indymedia: http://de.indymedia.org/2011/04/304888.shtml
und bei: http://carava.net/2011/04/14/bericht-von-der-kundgebung-vor-dem-wohnungsamt-am-13-04/#more-1529

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8. In und um Rosenheim

a) Polizeigewalt

Auf indymedia erschien gestern (27.04.11)  unter der Überschrift „Rosenheim: Übergriff im Polizeirevier“ ein Artikel über einen Fall von Polizeigewalt in Rosenheim. Aus diesem aktuellen Anlass wollen wir zur Hintergrundlektüre auf die Begleitbroschüre zur Wanderausstellung „Vom Polizeigriff zum Übergriff“ (http://www.polizeigriff.org/content/Vom_Polizeigriff_zum_Uebergriff.pdf) verweisen und dokumentieren im folgenden den indymedia Artikel:
Nachdem ein Rosenheimer im Oktober bei der Entlassung am Morgen aus einer Ausnüchterungszelle von Polizisten im Revier bewusstlos geprügelt worden ist und schließlich ins Krankenhaus musste, steht nun ein Verfahren wegen Widerstands gegen ihn an, welches durch die prügelnden Polizisten eingeleitet worden ist.
Der Betroffene B. wurde um 4 Uhr früh am 12.10.10 in die Ausnüchterungszelle gebracht. Einzige Begründung war dessen Alkoholisierung; ein Promillewert wurde für den Zeitpunkt nicht angegeben. Als er am Morgen durch die Polizisten W. und K. am Morgen um 9 Uhr 15 entlassen werden sollte, machte B. die Beamten darauf aufmerksam, dass er das Revier nicht ohne seinen Geldbeutel, seine Schlüssel und sein Handy verlassen wollte und drehte im Gang des Reviers um. Daraufhin wurde ihm durch den Polizisten W. ein Bein gestellt und er wurde die Treppe zum Zellentrakt hinuntergestoßen(laut Anklageschrift:”er ließ sich zu Boden fallen um dem Platzverweis aus dem Revier nicht nachzukommen”). Im weiteren Verlauf wurde B. wieder auf die Beine gezerrt und durch die Polizisten W. und S. durch die Luft geschwungen und sein Kopf gegen einen Türrahmen geschlagen. Dabei verlor er das Bewusstsein und wurde wieder in die Zelle gebracht.(laut Anklageschrift:”ein Armstreckhebel musste eingesetzt werden, da er sich bewusst einer polizeilichen Maßnahme widersetzte”). Auf Grund seiner schweren Verletzungen wurde B. eine Stunde später durch andere Beamte ins Krankenhaus gebracht.
Dem Polizisten W.(welcher in Rosenheim bereits einen schlechten Ruf genießt) genügt dies freilich nicht. Er schrieb auch noch eine Anzeige wegen Widerstands und versuchter Körperverletzung – kein Polizist ist verletzt worden. Die Leiter des Polizeireviers M. unterstützte das auch noch, indem er Anzeige stellte wegen Hausfriedensbruch im Polizeirevier im Sinne der Sraftatenvermehrung. Das Verfahren findet nun am 5.Mai am Rosenheimer Amtsgericht statt. Wir gehen davon aus, dass die Polizei routiniert und mit allen Vorabsprachen meint, dieses Gericht schon in der Tasche zu haben. Für den vorbestraften B. droht nun akut Haft.
Quelle: http://de.indymedia.org/2011/04/305985.shtml

b) Ostermarsch Traunstein

„An die 300 Personen hatten sich unter dem Motto „Für Frieden und soziale Gerechtigkeit ohne Atomkraft und Gentechnik“ am Stadtplatz getroffen, um dem Straßentheater, der Musik und den Rednern zu lauschen.“ schreibt das Trostberger Tagblatt (weiterlesen: http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Eine-andere-Welt-ist-moeglich!-_arid,1299716.html) und auf http://www.chiemgau24.de/ gibt es ein Fotoserie.

c) Sicherheitswacht in Schliersee

Der Gemeinderat Schliersee hat einstimmig für die Einführung einer Sicherheitswacht gestimmt. Nach diesem Beschluss wird in Zukunft in Miesbach und in Schliersee eine Art von der Polizei ausgebildete Bürgerwehr patroullieren, die für „Recht und Ordnung“ sorgen.Um vom Freistaat finanziert zu werden, hatte die Stadt Miesbach noch eine weitere Gemeinde gebraucht, die die Sicherheitswacht einführt. Nachdem der Vorschlag in Hausham mit 15:5 Stimmen abgelehnt wurde, stieß der Vorstoß in Schliersee offensichtlich auf offene Ohren.
Das ist insofern erstaunlich, weil in Schliersee eh schon ein privat engagierter Sicherheitsdienst dafür sorgt, dass das Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen durchgesetzt wird und unliebsame Personen die Idylle im Kurpark nicht stören.
Weiterlesen auf randale und liebe: http://randaleundliebe.blogsport.de/2011/04/27/nicht-alle-halten-sich-an-die-verhaltensregeln/

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9. Antifa Meldungen

a) Solz worauf? Wie Nazis Nachwuchs ködern

Gesicht Zeigen, Stadtjugendring und GEW laden am Dienstag, den 3.Mai, gemeinsam zu einer Veranstaltung mit Holger Kulick vom Internetportal Mut gegen Rechte Gewalt ein. Den Flyer zu der Veranstaltung gibt es u.a. hier: http://gew-rosenheim.de/kulick.pdf

b) Nazikonzert im Berchtesgadener Land

Nach Informationen der Internetseite stopptdierechten.at fand am vergangenen Wochenende, also wenige Tage vor dem dem Geburtstag Hitlers, im Berchtesgadener Land ein „nationaler Liederabend“ statt. Bei dem Neonazikonzert soll nicht nur der Münchner Neonazikader Norman Bordin gesprochen haben, sondern es wurden von den „versammelten Kameraden“ angeblich auch 600 Euro für den „Rechtskampf“ des sich derzeit in Untersuchungshaft befindet inhaftierten österreichischer Holocaustleugner Gottfried Küssel gespendet. Die Neonazis brachten des weiteren in der Höhe des Grenzübergangs Walserberg ein 8 Metern langes Transparent an, welches lange Zeit nicht entfernt wurde
Weitere Infos: http://linksunten.indymedia.org/node/38168

c) Prozess in Weilheim: Skandalöses Urteil

Am Montag, den 11.04.2011, standen zwei Genossen aus dem Raum Oberbayern vor dem Weilheimer Amtsgericht. Vorgeworfen wurde ihnen „gefährliche Körperverletzung“. Tatsächlich sahen sie sich 4 Monate zuvor mit einem pöbelnden Rassisten konfrontiert, der sie nach verbaler Auseinandersetzung mit einem Messer angegriffen und gejagt hatte. Dass sie diesen Angriff erfolgreich mit Pfefferspray abwehren konnten brachte nun einem von beiden zwei Wochen Jugendarrest und 40 Sozialstunden, dem anderen 10 Monate Knast ohne Bewährung ein. Der Richter ging dabei massiv über das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß hinaus.
Weiterlesen: http://de.indymedia.org/2011/04/304752.shtml

d) Nazi-Terrorist Wiese wieder aktiv

Martin Wiese versucht, die zersplitterte rechte Szene Münchens in einer neuen Dachorganisation namens “NSB” (“Nationale Soziale Bewegung”) zu sammeln. Wieses großspurige Planungen erfuhren jedoch einen Dämpfer: Eine neonazistische Großveranstaltung am 9. April 2011 in Erding scheiterte an der Zivilcourage der Wirtsleute. weiterlesen bei aida:
http://is.gd/WKlh2f
Am vergangenem Montag nahm Wiese entgegen seinen Führungsauflagen an einer Nazi-Mahnwache für den Holocaust-Leugner Elstner in München teil. Dort traf er unter anderem auf Karl-Heinz Statzberger, mit dem gemeinsam Wiese 2003 einen Sprengstoffanschlag gegen das Jüdische Kulturzentrum geplant hatte. Unter anderem Charlotte Knobloch fordert nun, Wiese müsse gestoppt werden. Weitere Infos bei aida: http://is.gd/lCBIyD

e) Rechte Öko-Zeitschrift aus Traunstein

Nach dem Motto „Umweltschutz ist Heimatschutz“ versuchen Neonazis in der Natur- und Umweltschutzbewegung Fuß zu fassen. Unter der Überschrift „Tarnname Laura Horn“ ist nun „blick nach rechts“ von Andrea Röpke verfasster Artikel über die rechten Öko-Zeitschrift „Umwelt & Aktiv“ erschienen. Als Impressum führt „Umwelt & Aktiv“ den Verein „Midgard e.V.“ mit einer Postfachadresse in Traunstein. Den bnr Artikel lesen:
http://www.bnr.de/content/tarnname-ae-laura-horn-ae

f) Silvia Stolz aus Haft entlassen

Die Ebersberger Holocaust-Leugnerin Sylvia Stolz (Jg. 1963) ist nach drei Jahren Knast wieder auf freien Fuß.Am Mittwoch, 13. April, wurde sie aus der JVA Aichach entlassen, vor den Toren der Anstalt erwarteten sie bereits mehrere Gleichgesinnte und luden sie zum ersten Brunch in der Freiheit ein. Die Begrüßung organisiert hat nach a.i.d.a Informationen der einschlägig bekannten Münchner Aktivisten Rolf WInkler, der früher im mittlerweile verbotenen “Verein zur Rehabilitation der wegen Bestreitens des Holocausts Verfolgten” (VRBHV) wirkte.

In diesem Zusammenhang möchte wir noch auf einen (etwas älteren) Hintergrund Artikel der antifa nt verweißen, welche 2006 unter dem Motto “Kein ruhiges Hinterland für Sylvia Stolz” zu einer Demo gegen die geschichtsrevisionistische Neonazi-Anwältin Sylvia Stolz in Ebersberg mobilisierte: http://antifa-nt.de/?page_id=211

g) ‘Der Bayer bekennt sich eher’

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über unter der Überschrift ‘Der Bayer bekennt sich eher’ über eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Fast 40% der Bayern sind demnach der Meinung, dass Deutschland “überfremdet” sei, 25% der Bayern finden den Einfluss von Juden und Jüdinnen für zu groß und 18% glauben, “dass Juden etwas Besonderes und Eigentümliches an sich haben und deswegen nicht so recht zu uns passen.” Weiterlesen auf sueddeutsche.de:
http://www.sueddeutsche.de/f5638J/4006403/Der-Bayer-bekennt-sich-eher.html

h) Schützenhilfe für Neonazis in Ostbayern

Außerdem wollen wir noch auf einen  interessanter Radiobeitrag aus der Reihe „Der Funkstreifzug“ über Nazis in Ostbayern von Thies Marsen und Robert Andreasch verweisen:
http://tinyurl.com/5v5dbqf

i) Aktuelle Entwicklungen in der Münchner und oberbayrischen Neonaziszene (Vortag 05.05, Muc)

Über die letzten Jahre war die Münchner Naziszene geprägt von internen Streitereien konkurrierender Gruppen. Zuletzt führte der Konflikt zwischen den “Freien Nationalisten München” (FNS) um Philipp Hasselbach auf der einen Seite und den Nazis aus der “Kameradschaft München” sowie dem “Freien Netz Süd” (FNS) auf der anderen Seite, zu teils gewaltsamen Auseinandersetzungen.
Nach einem Angriff auf einen Nazi aus dem Umfeld des Freien Netz Süd, wurde Philipp Hasselbach wegen gefährlicher Körperverletzung zu 20 Monaten ohne Bewährung verurteilt. In Folge seiner Inhaftierung und dem mäßig erfolgreichen Aufmarsch am 13.11. des letzten Jahres verschwanden die “Freien Nationalisten München”, als vormals aktivste Gruppe, praktisch von der Bildfläche.
Unterdessen wurde eine weitere prominente Figur der Münchner Naziszene aus dem Gefängnis entlassen: Martin Wiese, der aufgrund eines geplanten Anschlags auf die Grundsteinlegung für das jüdische Zentrum in München zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde. Seit seiner Freilassung versucht dieser die zerstrittene Szene Münchens zu vereinen und sucht dabei die organisatorische Anbindung an das FNS.
In den letzten Wochen sind in München wieder verstärkt Nazi-Aktivitäten zu beobachten; spätestens seit einer Mahnwache am 25.04.2011 auf dem Marienplatz, an der sich bis zu 60 Nazis beteiligten, sollte klar sein, dass die Szene wieder verstärkt in München auftritt.
Auf Grund dieser Entwicklungen wollen wir mit euch die aktuellen Veränderungen der Münchner Naziszene betrachten und über antifaschistische Gegenstrategien diskutieren.
Außerdem gibt es natürlich wie immer die neuesten Antifa-News und kühle Getränke. In der Küche zaubert das Kulinariat.

Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102) | 05.05.2011 @ 20:00

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10. Termine

a) Termine Ende April:

Sa, 30.04. München: Motto „Stadt für Alle – Alles für Alle“ mit einer antikapitalistischen Demonstration durch München ziehen. Es geht dabei um eine kollektive (Wieder-) Aneignung des städtischen Raums, der in kapitalistischen Gesellschaften immer Menschen ausschließt, an den Rand drängt und unsichtbar macht. Weißenburger Platz (S-Bahnhof Rosenheimer Platz) | 30.04.2011 @ 18:00, http://www.antifa-nt.de/

Sa, 30.04. Fürth (Kleine Freiheit) 19 Uhr:
„Kapitalismus tötet mit Sicherheit – solidarisch & kämpferische für die soziale Revolution“ – Linksradikale Vorabenddemo zum 1. Mai, http://www.antifa-fuerth.de.vu/

Sa, 30.04. Asta-Kneipe Rosenheim: Tanz in den Mai, www.astakneipe.de

b) Termine im Mai:

So, 01.05. Vetternwirtschaft Rosenheim: Maifest und Biergarteneröffnung mit Via Retour aus Rosenheim (independent ethno-rock), ab 14 Uhr Gegrilltes, Steckerlfisch und Salatbar sowie Märzen vom Fass, ab 15 Uhr Band und Kinderaktionen, www.vfbk.net

So, 01.05. Vetternwirtschaft Rosenheim: Der Politische Film entfällt diesen Monat. Im Juni gehts regulär weiter.

Di, 03.05. Bühne im Lokschuppen Rosenheim: Stolz worauf ? Wie Rechtsextreme Nachwuchs fördern – Vortrag, 19 Uhr, www.stadtjugendring.de

Fr. 06.05. Kafe Marat München: Rabatz mit Budenzauber – Soliparty für das Rabatz Bündnis
Tobi or not to be (Housemusic), Luminiszenz T. Mayer (Deephouse/Detroit Techno)
Raum2: Militanten Stadl mit Dosenbier-Specialm, http://www.kafemarat.blogsport.de/

Fr, 06.05. Cafe Libella in Altenmarkt: Paul Ansell and Number Nine
support: SMOKESTACK LIGHTNIN´ 21 Uhr, www.cafe-libella.de

Fr, 06.05. Hansa 39 (Feierwerk) München: Make or Break Festival: BLUEKILLA & GUMBABIES
BLUEKILLA [Ska | München] THE GUMBABIES[Punkrock | München] www.feierwerk.de

Fr, 06.05. Blackbox Rosenheim: Prosa, Paranoia, Cassidy, Delirium Drive, 19 Uhr, www.stadtjugendring.de

Fr, 06.05. Cafè DeCentral (Hallerstr. 1, 6020 Innsbruck): SEEDS IN BARREN FIELDS (Schweden) Black / Death Metal für Punks und Hardcore-Kids, www.catbull.com/grauzone/

Sa, 07.05. Kranhalle (Feierwerk) Make or Break Festival: RANTANPLAN[Ska | Hamburg]
THE BANDGEEK MAFIA[Ska | Trier], www.feierwerk.de

Sa, 07.05. Asta-Kneipe Rosenheim: Pussies Of Death (Konzert) // indie, psychedelic, rock, www.asta-kneipe.de

Mo, 09.05. 59 to 1 München: DE STAAT und Support DEATH LETTERS (De Staat klingen alt und neu, verrückt und bekannt, schmutzig und sexy, tot und lebendig zur gleichen Zeit. Es ist so als würden Elvis, Tom Waits und die Queen Of The Stone Age gemeinsam Urlaub machen)
www.59to1.net

Mi, 11.05. Asta-Kneipe Rosenheim: Johnny Foreigner + Young Legionnaire, www.astakneipe.de

Do, 12.05. Substanz München: Kassettendeck – Soundtrack einer Generation (Karaoke – Lesung – Clips – DJ-Set – Party)Fast drei Jahrzehnte prägte die Musikkassette die Herzensbildung unterschiedlichster Jugendkulturen: bunt, günstig, unbegrenzt bespielbar und als untrügliches Symbol für den persönlichen Geschmack. www.substanz-muenchen.de

Fr, 13.05. 59to1 München: FRANTIC FLINTSTONES + support (Frantic Flintstones: Mehr oder weniger dreckig produzierter Psychobilly mit Hillbilly, Country, treibendem Punkrock, Latin Parts und traditioneller Gretsch-Gitarre, Kontrabass und Drums. Aber auch Piano, Banjo und Slidegitarre werden eingesetzt. Nicht zu vergessen der Frontmann ist allein schon ein Erlebnis.)
www.59to1.net

Sa, 14.05. Vetternwirtschaft Rosenheim: Missbrauch, The Raw Deals, Anarchist Superstar, Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr, www.myspace.com/vetternrosenheim

Mo, 16.05. Glockenbachwerkstatt München: MajMusical Monday #38: Gone Bald (Amsterdam,NL)
Gone Bald (Noble-Noise Rock aus Amsterdam,NL)Nach The Ex ist Gone Bald die dienstälteste Underground Band Hollands. Special Guests:Majmoon (Trance,Lärm,Chaos,München) www.glockenbachwerkstatt.de

Mi, 18.05. Hansa 39 (Feierwerk) München: THE SLACKERS [Ska, Reggae, Soul | New York, USA] BLACK CAT ZOOT[Indie, Pop | Bayern], www.feierwerk.de

Mi, 18.05. Kafe Marat München: Mittwochskafe: Info- und Mobiveranstaltung zu den Protesten gegen das „Kreta-Gedenken“ in Bad Reichenhall und Film: als die Deutschen vom Himmel fielen,
http://www.kafemarat.blogsport.de/

Do, 19.05. Glockenbachwerkstatt München: Vortrag und Film ‚Protest in München seit 1945‘ SAG NIEMALS ES BRINGT NIX Rückblick auf 20 Jahre Proteste der Münchner Bevölkerung gegen Rechtsextremismus – mit noch nie gezeigtem Filmmaterial. www.glockenbachwerkstatt.de, http://www.protest-muenchen.de/

Fr, 20.05. Blackbox Rosenheim: BLOODSHED REMAINS w/ AMPLIFIED HATE, LAST BACKDROP, COMA STATE, INWARD EFFECT

Sa, 21.05. 59to1 München: Teenage Kicks präsentiert SMALLTOWN CASANOVAS (Roadhouse Rockabilly, 50’s orientiertem Rock’n’Roll und einer ordentlichen Prise Country!) www.59to1.net

Fr, 20.05. Asta-Kneipe Rosenheim: Shantel – 13 Years of Anarchy and Romance DJ Session
// balkan beat, gypsy punk, www.astakneipe.de

Sa, 21.05. Hubbi (Kramerwirt) Hemhof (bei Bad Endorf): ab Nachmittag Flohmarkt für Musikinstrumente, www.hubbi.net

Sa, 21.05. Bühne im Lokschuppen Rosenheim: Elektrofrequence: Cybergothic Konzert mit „Suono“ , „Sector:Hate“ , Radioaktive Nightmare, 19 Uhr, www.stadtjugendring.de

Mo, 23.05. (Cafè DeCentral, Hallerstr. 1,6020 Innsbruck) FRÜCHTE DES ZORNS (De),
www.catbull.com/grauzone/

Mi, 25.05. Glockenbachwerkstatt München: „It makes no difference, if you’re a boy or a girl (Madonna) oder hat Musik ein Geschlecht?“ die Frage wird diskutiert, inwiefern die Geschlechtszugehörigkeit als Frau (k)eine Rolle dabei spielt, Musikerin zu sein. 20 Uhr, 3 Euros, www.glockenbachwerkstatt.de

Sa, 28.05. Asta-Kneipe Rosenheim: Biergartenfest + Party (bei jedem Wetter) // Grillen, Bier, Musik, Tanz – ab 19:00 Uhr! www.astakneipe.de

Sa, 28.05 Hammerhalle: Simply the best

Sa, 28.05. Stellwerk Bad Aibling: Simeon Soul Charger (USA),www.jims-stellwerk.de

So, 29.05. Kafe Kult München: Trophy Wife (Das Duo aus Philadelphia kombiniert schwere, von Grunge und Noiserock gleichermaßen infizierte Gitarren mit wütenden Drums und zweistimmigem Gesang) Elcassette (Their music is an unapologetic combination of indie rock, riot grrrl, and experimental pop colliding with electro surprises.) www.kafekult.de

c) Termine Anfang Juni

Mi, 01.06. Asta-Kneipe Rosenheim: SKA-FEST (Konzert+Party): Doctor Krapula, Django S. www.astakneipe.de

So, 05.06. Vetternwirtschaft Rosenheim: Musik-Flohmarkt bietet die MusikInitiative 10 bis ca. 13 Uhr,

So, 05.06. Vetternwirtschaft Rosenheim: Der politische Film „Für eine andere Welt“
Dokumentarfilm, Frankreich, 2010, Eintritt frei! 20 Uhr Film – ab 19 Uhr VoKü vom Montagsplenum organisiert

Fr, 10.06. JZ Dorfen: Live-Dub und Live-Visuals! Volfoniq (Südftrankreich)+ Zubzonikz (München) www.jz-dorfen.de

Fr, 17.06. Asta-Kneipe Rosenheim: Jessy Evans (Afro-Beat / Electronica / Pop), www.asta-kneipe.de