Infomail Oktober 2011

Alle reden vom Papst (http://whatthefuck.blogsport.de/) –  wir nicht. Wir schreiben viel lieber vom „roten Oktober“ den es bald in Rosenheim geben wird. Denn ab Oktober bekommt Rosenheim ein „linkes Zentrum in Selbstverwaltung“  (Punkt 8 ) in dem auch die infogruppe zukünftig Veranstaltungen organisieren wird. So ist zukünftig das „Z“ (Innstr 45a – ehem. „Irrlicht“) jeden Sonntag von 18:00 bis 20:00 Uhr als Infoladen geöffnet.  Mit der Eröffnung des Z, zieht auch die Infogruppenfilmreihe „Der politische Film“ (jeden ersten Sonntag im Monat) in das neue linke Zentrum um und so gibt es am So, 02.Oktober  bereits Little Alien (Punkt  3)  zu sehen – sozusagen ein Preview der Räumlichkeiten.  Am darauf folgenden Wochenende (07-09.10) werden die Räumlichkeiten dann offiziell eröffnet. Hier sei besonders auf das Fest am Samstag (08.10 -ab 17:00 Uhr)  und die von uns organisierte  Oskar Maria Graf Lesung ( So 09.10.11 – Punkt 4)  hingewiesen. Am Freitag den 14.10.11 wollen wir mit einer Filmvorführung  an den Aufstand von Sobibór erinnern. In Sobibór  beging ja bekanntlich auch, der in Bad Feilenbach lebende, John Demjanjuk  seine Verbrechen. In Kürze soll die Homepage zum neuen Zentrum online gehen, schaut also in ein paar Tagen mal auf:  www.z-rosenheim.net . Apropos Homepage, die infogruppe ist ebenfalls seit einigen Wochen wieder online, neu unter: www.infogrupperosenheim.tk. Selbstverständlich nicht zuletzt wollen wir Euch an das „good night  -white pride“ Konzert am  Sa. 29.10.11 hinweisen (Punkt 7).  Neben  REJECTED YOUTH werden WITH OPEN ARMS und  KACHEL die Vettern rocken.
So nun  wünschen wir euch einen schönen roten Oktober und viel Spass beim lesen.

Eure
infogruppe

1. Sa, 24.09.11 Critical Mass
2. Sa, 24.09.11 Autoren Lesung „Mutterkorn“
3. So, 02.10.11  Little Alien im Z “
4. So, 09.10.11 Oskar Maria Graf Lesung im Z
5. Fr, 14.10.11 Erinnern an den Aufstand von Sobibór – Film im Z
6. So, 16.10.11 Die Asyl-Monologe  – „Bühne für Menschenreichte“
7. Sa, 29.10.11 „good night – white pride“ Konzert in Rosenheim
8. „Z“-  Linkes Zentrum eröffnet in der Rosenheimer Innstraße
9. „Auf gepackten Koffern“
10. Die wirklichen Rosenheim Cops: Weder Freund noch Helferin.
11. Rabatz-Bündnis solidarisiert sich mit antifaschistischen Jugendlichen in Limbach-Oberfrohna
12. Jagdsaison in Bayern
13. Castortransport 25.-28. November nach Gorleben
14. Termine    

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1. Sa, 24.09.11 Critical Mass
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Die Critical Mass (kritische Masse) ist eine weltweite Bewegung. Sie trägt das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel mittels gemeinsamer Radtouren durch die Stadt in die Öffentlichkeit. In Rosenheim findet die nächste Mass am Sa 24. September statt. Jeden letzten Samstag im Monat treffen sich um 11:55 Uhr am Ludwigsplatz Aktivist_innen zum “Stadtradln”. Die Teilnehmer_innen machten so deutlich, dass sich Verkehr nicht nur auf das Auto beschränkt, sondern auch Fußgänger und Radfahrer Verkehr sind.All zu oft würde dieser aber an den Straßenrand gedrängt. In einem Flugblatt zu der Critical Mass heißt es: “Im Zeitalter der Klimakrise braucht man das Rad nicht neu zu erfinden. Man muss es aber endlich als wichtiges Verkehrsmittel ernst nehmen.” Auch am kommenden Samstag (24.09.11) werden sie unter dem Motto “Wir blockieren nicht den Verkehr, wir sind der Verkehr!” mit dem Fahrrad durch Rosenheim fahren. Treffpunkt ist um 11:55 (“fünf vor zwölf”) Uhr am Rosenheimer Ludwigsplatz, weitere Informationen gibt es auf: http://critical-mass-rosenheim.tk/
Übrigens findet an diesem Tag auch von 10 Uhr bis 16 Uhr am  Max-Josefs-Platz das sog. Umweltfest statt.

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2. Sa, 24.09.11 – Autoren Lesung „Mutterkorn“
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Auf Einladung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) liest Autor Leonhard F. Seidl am Samstag, 24.09.11, in Rosenheim aus seinem Roman „Mutterkorn“, erschienen im Verlag Kulturmaschinen. Die Kunstkarawane untermalt die Veranstaltung musikalisch mit Gitarre, Querflöte und vielem mehr.
Am 9. November 2003 wollten Neonazis bei der Grundsteinlegung des jüdischen Kulturzentrums in München eine Bombe zünden. Der Roman greift die Ereignisse von damals auf. In Mutterkorn begibt sich der Altenpfleger Albin O. aufgrund einer drogeninduzierten Psychose in eine Klinik für sucht kranke junge Männer. Er stößt auf die Pläne einer rechten Terrorgruppe, die ein Bombenattentat plant. Einer der Attentäter ist dort ebenfalls Patient.
„Mutterkorn ist die Geschichte einer Befreiung“, sagt Leonhard F. Seidl über sein Debüt, „aber auch eine Geschichte über Gewalt und Abhängigkeit“. „Er vermittelt eine Ahnung von der Existenz einer Parallelwelt, in der Angst, Hilf- und Perspektivlosigkeit, aber auch heillose Wut die Menschen beherrschen. Das ist das Milieu, in dem dumpfer Rassismus und faschistoide Gewalt gedeihen,“ ergänzen ihn die Nürnberger Nachrichten vom 11.08.11.
Wie der Protagonist in seinem Roman war auch der Krankenpfleger Seidl mit den Zuständen in der Altenpflege konfrontiert. Mittlerweile ist der 35-jährige als Sozialpädagoge, Journalist sowie Autor tätig und als solcher in der Gewerkschaft VerDi aktiv. Nicht nur dadurch lernte er mit Sucht und Drogen gepflasterte Lebensläufe kennen. Ausgezeichnet wurde er unter anderem 2005 mit dem Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden und 2007 für seine Arbeit „Beschriebene Blätter – Kreatives Schreiben mit straffälligen Jugendlichen.“
Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Gaststätte Ocakbasi im Schützenhaus (Küpferlingerstr. 62). Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

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3. So, 02.10.11 – Little Alien im Z “
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Am So. 02. Oktober zeigt die infogruppe rosenheim in Kooperation mit dem Initiativkreis Migration Rosenheim1 im „Z“ (Innstr. 45a) den Dokumentarfilm  „Little Alien“ über die Thematik unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Das „Z“ ist ein linkes Zentrum in Selbstverwaltung, welches im Oktober in den Räumen der ehemaligen Buchhandlung Irrlicht eröffnet.
Die Protagonisten des Films sind Teenager, die allein und unter größter Gefahr aus den Krisenregionen der Welt nach Europa flüchten. Die österreichischen Regisseurin und Filmproduzentin Nina Kusturica vermittelt auf höchst einfühlsame Weise ein komplexes Bild von den Hoffnungen und Träumen jugendlicher Flüchtlinge, die sich nach ihrer Flucht mit einem teilweise absurden und menschenverachtenden bürokratischen System der europäischen Staaten konfrontiert sehen. Die Jugendlichen Juma, Hishame, Ahmed, Nura, Achmad, Asha, Jawid und Alem lassen die Zuseher nach und nach verstehen, weshalb sie es als letzten Ausweg ansahen, ihre Heimat und Familie zurück zu lassen und in eine ungewisse Zukunft aufzubrechen. Darüber hinaus gewährt die Regisseurin dem Filmpublikum einen Blick hinter die Kulissen, nämlich durch die Wärmebildkameras der Grenzpolizisten auf ahnungslose Flüchtlinge, und begleitet die Teenager zu ihren Amtsterminen bei der Behörde.
In Europa angekommen wünschen sich die Jugendlichen nichts sehnlicher als endlich ein geregeltes Leben zu führen. Doch die entmenschlichte Bürokratie steht einer sofortigen Integration entgegen. Selbst Sprachkurse dürfen erst besucht werden, wenn die Jugendlichen über einen gültigen Asylbescheid verfügen. Und so sind sie zum Abwarten und Nichtstun gezwungen. Kontakt zu „Einheimischen“ wird so ebenfalls nahezu unmöglich. Eine Begegnung mit einem betrunkenen Mann am Bahnhof, der den eben erst im österreichischen Traiskirchen angekommenen Teenagern Nura und Asha alle gängige ausländerfeindlichen Vorurteile an den Kopf wirft, wird so zu einer eindrucksvollen Schlüsselszene – umso mehr als den Mädchen erst erklärt werden muss, dass es so etwas wie Ausländerfeindlichkeit überhaupt gibt. Auch deshalb ist es umso erstaunlicher und erfrischender, zu sehen, dass all diese Teenager trotz der ständigen Unsicherheit ihrem Alter gemäß lachen, Spaß haben und optimistisch bleiben. Nina Kusturica ist es gelungen, ihre Protagonisten auf einer sehr persönlichen Ebene zu zeigen – und genau das macht den Film in Zeiten bedeutungsvoll, in denen das Thema Zuwanderung von der Politik hauptsächlich populistisch abgehandelt wird.
Mit der Eröffnung des Z, zieht die Infogruppenfilmreihe „Der politische Film“ (jeden ersten Sonntag im Monat) in das neue linke Zentrum um.  Die Filmvorführung beginnt wie gewohnt um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Das Z ist bereits ab 18:00 Uhr geöffnet und ab 19:00 Uhr organisiert das Montagsplenum eine SoKü (Solidarische Küche). In diesem Rahmen gibt es vegetarisches Essen kostenlos bzw. gegen Spende. Weitere Informationen zu dem Film gibt es im Internet unter www.littlealien.at

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4. So 09.10.11  Oskar Maria Graf Lesung im Z
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Am Sonntag, den 09. Oktober findet im „Z – linkes Zentrum in Selbstverwaltung“ (Innstr. 45a, ehem. Buchhandlung Irrlicht) eine Oskar Maria Graf Lesung statt. Zu hören gibt es Texte aus – Oskar Maria Graf, “Wir sind Gefangene” und “1918-1933 – Gelächter von außen”.
München 1918, Unruhen, Aufstände und ständige Hungerdemonstrationen durchziehen die Stadt. Am 07.11.1918 kommt es schließlich zum Sturz des bayrischen Monarchen Ludwig III. und zur Ausrufung des Freistaates Bayern. Fortan soll ein Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrat über die Geschicke bestimmen.
Nachdem Eisner am 21. Februar 1919 von dem reaktionären Attentäter Graf Arcor Valley ermordet worden war, wurde die Landtagssitzung nach Tumulten, die zwei weitere Todesopfer zur Folge hatten, vertagt. Als provisorische Regierung konstituierte sich ein „Zentralrat der bayerischen Republik“ unter Ernst Niekisch (SPD, später USPD). In der Folgezeit spitzten sich die Machtkämpfe zwischen Anhängern des Rätesystems und des pluralistischen Parlamentarismus zu.
Am 17. März wurde Johannes Hoffmann (SPD) als Vertreter einer pluralistisch-parlamentarischen Demokratie vom Landtag zum Ministerpräsidenten Bayerns gewählt. Gegen dessen Regierung kam es am 7. April zur Bildung der Räterepublik, die sich in zwei Phasen aufteilen lässt: Die erste war in ihrer Führung dominiert von anarchistischen Intellektuellen, die zweite von Anhängern und Mitgliedern der KPD.
Ab Mitte April griffen vom inzwischen nach Bamberg ausgewichenen Kabinett Hoffmann zu Hilfe gerufene Freikorpseinheiten, vereinzelt auch als Weiße Truppen bezeichnet, die Verteidiger der Räterepublik an und eroberten zusammen mit aus Berlin entsandten Reichswehrverbänden München bis zum 2. Mai 1919 zurück. Im Laufe der Kämpfe kam es zu Grausamkeiten, bei denen hunderte Menschen als Opfer der Freikorps starben.
Bestimmte Entwicklungen im Revolutionsverlauf, zum Beispiel das Vorgehen der SPD-Spitze mit ihrem Rückgriff auf reaktionäre, militärische und paramilitärischer Verbände zur Niederschlagung der Räterepublik, begünstigten nationalistische Kräfte in Bayern. In den 1920er Jahren wurde Bayern zur “Ordnungszelle“ des Deutschen Reiches.
Mittendrin der junge Schriftsteller Oskar Maria Graf, der über seine Begegnung mit einer Fülle von Gestalten erzählt und Zeugnis ablegt über sein Engagement während der Revolution und der Räterepublik. Er verurteilt gnadenlos die Schleicher, Zyniker, Ideologen und die sich jeder Strömung anpassenden Mitmacher.
Die Lesung ist eine Veranstaltung der infogruppe rosenheim in Kooperation mit dem Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern e.V.. Der Eintritt zu der Veranstaltung, welche um 19:00 Uhr beginnt, ist frei. Das Z hat bereits ab 18:00 Uhr geöffnet.

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5. Fr, 14.10.11 Erinnern an den Aufstand von Sobibór – Film im Z
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Am Freitag den 14. Oktober ist der Jahrestag des Aufstandes von  Sobibór, jenem Ort, an dem John Demjanjuk seine Verbrechen beging. Der in Bad Feilenbach (Landkreis Rosenheim) lebende Demjanjuk wurde im Mai diesen Jahres für seine Verbrechen im NS-Vernichtungslager Sobibor zu fünf Jahren Haft – wegen Beihilfe zum Mord an 28.060 Menschen (fast viermal so viele Personen, wie in Bad Feilenbach wohnen) verurteilt. Im Vernichtungslager Sobibor wurden nach Schätzungen von Historikern 150.000 bis 250.000 Menschen in Gaskammern ermordet. Die Rosenheimer infogruppe will mit der Vorführung des Filmes „Sobibór“ an den zum Teil erfolgreichen Aufstand von 1943 erinnern. An dem Aufstand beteiligten sich etwa 600 Häftlingen, von denen  rund 200 den naheliegenden Wald erreichen konnten. Bis zum Ende des Krieges konnten jedoch nur 47 Flüchtlinge des Lagers untertauchen oder sich Partisanengruppen anschließen. Die Filmvorführung  am  Fr. 14.10.2011 im  Rosenheimer „Z“ (Innstr.45a, ehem. „Irrlicht“) beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.infogrupperosenheim.tk

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6. So, 16.10.11 Die Asyl-Monologe  – „Bühne für Menschenreichte“
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Mit der ersten Produktion, den Asyl-Monologen, orientiert sich Bühne für Menschenrechte an den Worten von Martin Luther King, jr., für den menschlicher Fortschritt weder automatisch noch unausweichlich ist und jeder Schritt hin zu Gerechtigkeit Opfer, Leid und Kampf verlangt.
Die Asyl-Monologen  werden von Schritten hin zu Gerechtigkeit erzählen, indem sie nicht nur die Werdegänge von Flüchtlingen und Asylsuchenden inklusive der zunächst ‚normalen’ Lebensläufe in ihrer Heimat, der Fluchtursachen und ihrer Erfahrungen mit dem deutschen Asylsystem darstellen, sondern vor allem Geschichten sein von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Solidarität. Kurzum: die Asyl-Monologe erzählen jene Dramen, die stattfinden, wenn verschiedene Lebenswege sich unter besonderen Umständen zu berühren beginnen und Menschen schließlich „unfähig wurden, ein unengagiertes oder aufgeschobenes Leben zu führen“ (Edward Said).
Die Asyl-Monologe werden von Schritten hin zu Gerechtigkeit erzählen, indem sie den Themen Asyl und Flucht ein menschliches Gesicht verleihen und ansonsten unsichtbaren Menschen eine Stimme geben. Diese Lesung wird zeigen, wie Personen der Mehrheitsgesellschaft selbst aktiv werden können, welche Handlungsspielräume es für eigenes Engagement gibt und wie bereichernd tatsächliche interkulturelle Begegnung sein kann.
Die Asyl-Monologe werden von Schritten hin zu Gerechtigkeit erzählen, indem sie nicht nur Geschichten von Leid, politischen Missständen und Menschenrechtsverletzungen sind, sondern auch augenöffnende Erzählungen von zivilgesellschaftlicher Arbeit und politischem Widerstand. Nicht zuletzt werden die Asyl-Monologe einfache Rollenverteilungen vom europäischen Helfer und dem Hilfe nehmenden Asylsuchenden/Flüchtling sehr deutlich in Frage stellen und Weiße Menschen einladen, über ihr eigenes Weiß-Sein zu reflektieren.  (Weitere Infos: http://www.buehne-fuer-menschenrechte.de/ )

Die Vorführung beginnt ab 19:00 Uhr im Z – linkes Zentrum in Selbstverwaltung (Innstr.45a, Rosenheim).

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7. Sa, 29.10.11 „good night – white pride“ Konzert in Rosenheim
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Rosenheim (re). Am Samstag, den 29. Oktober 2011 findet unter dem Motto „good night – white pride” in der Rosenheimer Vetternwirtschaft ein antifaschistisches Hardcorekonzert  statt.  Hardcore – das ist eine Musikrichtung zwischen Punk und Metal. „good night white pride” ist eine Kampagne von Mitgliedern der Hardcoreszene, die sich gegen Rassismus und Faschismus wendet. Das jährlich stattfindende Event unterstützt die antifaschistische Arbeit der Infogruppe Rosenheim. In diesem Jahr treten REJECTED YOUTH (Nürnberg), WITH OPEN ARMS (Rosenheim) und KACHEL (München) auf.
Mit den aus Nürnberg kommenden REJECTED YOUTH ist es den Veranstalter_innen gelungen, die wohl bekannteste süddeutsche Streetpunkband nach Rosenheim zu holen. Die Band, welche auf Festivals mehrere tausend Menschen begeistert, wird sicher den Konzertraum der Vetternwirtschaft zum kochen bringen. 1998 gegründet, haben die Jungs ihren Stil mit seinen pfeilschnellen, gleichermaßen aggressiven wie melodischen Streetpunk-Attacken einerseits und seinen mit der Welt des anbrechenden 21. Jahrhunderts hart ins Gericht gehenden Texten andererseits von Jahr zu Jahr immer weiter verfeinern können.  Am 18. November 2011 wird endlich das lang ersehnte vierte Album von REJECTED YOUTH  auf Concrete Jungle Records erscheinen und ein erster Eindruck des neuen Werkes kann sicher auf dem Konzert in der Vettern gewonnen werden.
Ein weiteres Highlight des Abends wird der Auftritt der Lokalmatadore “WITH OPEN ARMS”. Nach ihrer Europa Tour (06.10 – 23.10.11) wird das Konzert für die Rosenheimer Hardcore Band ein Heimspiel. Spätestens mit ihrem zweiten Album „Traces“, welches 2010 auf  Swell Creek Records erschien, haben sie den Durchbruch in die Hardcorbundesliga geschafft und überzeugten nicht nur die Fachjournalisten von  Rock Hard und Co. .  Musikalisch gibt es straighte Hardcore-Kracher, welche sich wie eine Weiterentwicklung des 90iger Jahre US-Ostküsten Hardcores anhören und zum Moshen einladen.
Eröffnet wird der Abend von der Münchner Band KACHEL mit einer Mischung aus Oldschool Hardcore und Trash. Die Musiker_innen waren bereits für das „good night – white pride“ Konzert im letzten Jahr angekündigt, mussten jedoch kurzfristig absagen und holen ihren Aufritt nun nach.
Das Konzert am 29.10.11 wird von der infogruppe rosenheim in Zusammenarbeit mit der Petra Kelly Stiftung organisiert. Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 20:30 Uhr (Einlass 20:00 Uhr), da in der Vetternwirtschaft die Konzerte bereits um 24:00 Uhr beendet sein müssen. Weitere und aktuelle Infos gibt es auf der Homepage zum Konzert:  http://www.goodnight-whitepride.de.tf/

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8. „Z“-  Linkes Zentrum eröffnet in der Rosenheimer Innstraße
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Rosenheim (re). Im Oktober eröffnet in der Innstraße 45a das „Z“, ein „linkes Zentrum in Selbstverwaltung“, so die Selbstbezeichnung. Mit einem politischen und kulturellen Programm will eine Gruppe engagierter Aktivist_innen den ehemaligen Buchladen „Irrlicht“ wieder mit Leben füllen. Am Eröffnungswochenende, vom Freitag, dem 7.10. bis Sonntag, dem 9.10., stehen eine Filmvorführung („Z“), ein Fest und eine Oskar Maria Graf-Lesung auf dem Programm.
„Diversen Gruppen, Personen und Initiativen in Rosenheim war es wichtig unkommerzielle Räume für ihre Arbeit, Treffen, und Veranstaltungen zu haben“ beschreibt Rebecca Reißmeier die Ausgangssituation, welche zur Gründung des Z führte. Mit dem „Z“ soll ein Raum geschaffen werden, wo Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Einkommen, sexueller Identität, Alter und Schicht,  in gemütlicher Atmosphäre zusammen sitzen, sich austauschen, diskutieren, lesen und feiern können. „Wir wollen versuchen, diesen Raum ohne zentrale Befehls- und Kontrollgewalt zu realisieren. Vielmehr soll er von der Vielfalt der beteiligten Personen und ihren Vorstellungen leben und getragen werden. So soll im Kleinen emanzipatorische Praxis entstehen“, so Reißmeier weiter. Dazu ist es nach Meinung der Aktivist_innen nötig, unabhängig zu bleiben, sowohl was Politik, als auch was Finanzierung anbelangt. Deshalb finanziert sich das Z aus Mitgliedsbeiträgen, um nicht nach der Logik des Marktes funktionieren zu müssen und unabhängig von staatlichen oder parteipolitischen Interessen agieren zu können. Das Z soll von den Menschen, die sich darin aufhalten, mitgetragen und mitgestaltet werden.
Das Programm des Eröffnungswochenendes, vom 7. bis 9. Oktober, zeigt die vielfältigen Veranstaltungsmöglichkeiten auf.
Am Freitag, dem 7. Oktober, wird der Filmklassiker „Z“ gezeigt, der im Jahr 1970 den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann. Der algerisch-französische Spielfilm des renommierten Regisseurs Constantin Costa-Gavras schildert Demokratieabbau und Militärputsch in einem fiktiven Staat und gilt als genrebildender Klassiker des politisch engagierten Kinos.
Mit einem Empfang beginnt am Samstag um 17:00 Uhr die Eröffnungsfeier. Neben einem Auftritt der Band „das Jazz Syndikat“ gibt es im Rahmenprogramm unter anderem ein Buffet, eine Kinderecke, einen Logo-Wettbewerb und vieles mehr.
Eine Lesung aus den Werken Oskar Maria Grafs beschließt am Sonntag, dem 9. Oktober, die Eröffnungsfeierlichkeiten. Zum Vortrag kommen Texte aus “Wir sind Gefangene” und “1918-1933 – Gelächter von außen”, die von der bayerischen Räterepublik handeln. Engagierter Augenzeuge des politischen Aufbruchs ist der junge Schriftsteller Oskar Maria Graf, der an Hand einer Fülle von Begegnungen seine Sicht auf Revolution und Räterepublik schildert.
Das Eröffnungswochenende ist der Startschuss für zahlreiche weitere Veranstaltungen. So wird beispielsweise am am darauf folgenden Freitag (14.10.11), anlässlich des Jahrestages des Aufstandes (14.10.1943) in dem NS-Vernichtigslager Sobibór, der gleichnamige Film „Sobibór“ vorgeführt. Am Sonntag, dem 16. Oktober, gastiert dann die Berliner „Bühne für Menschenrechte“ mit der Produktion „Asyl-Monologe“ im Z. Unabhängig von Veranstaltungen hat das Z jeden Sonntag von 18:00 bis 20:00 Uhr als Infoladen geöffnet.
Weitere Informationen gibt es in Kürze im Internet unter:
www.z-rosenheim.net.

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9. „Auf gepackten Koffern“
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Die Abschiebehaft kann der Endpunkt eines langjährigen Aufenthalts in Deutschland, nach einer Flucht aus dem ursprünglichen Heimatland, sein. Abschiebegewahrsam kann auch der erste Ort sein, den Flüchtlinge oder Migrant*innen nach ihrer Ankunft in Deutschland kennen lernen. Es ist fraglich, ob sie dann überhaupt etwas anderes von Deutschland sehen werden, als dieses spezielle Gefängnis. In der JVA Bernau sind jedes Jahr über 300 Menschen gezwungen gefangen in Abschiebehaft zu leben. Anlässlich dieser Zustände findet in Rosenheim seit 5. September die Veranstaltungsreihe „Auf gepackten Koffern – zu den Themen Flucht, Migration, Abschiebung“. Statt. Begleitend zu den Veranstaltungen wird die Ausstellung „Auf gepackten Koffern“, ein Projekt des Flüchtlingsrates Berlin, in Zusammenarbeit mit der Initiative gegen Abschiebehaft, Cimade Paris und Pro Asyl, noch bis zum 21. Oktober an verschiedenen Orten in Rosenheim (26.09. – 07.10.
Ignatz Günther Gymnasium; 10.10 – 21.10
FOS BOS) zu sehen sein. Die Ausstellung ermöglicht Abschiebehäftlingen über Fotos und Berichte mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Anhand von Interviews mit acht Inhaftierten werden die unterschiedlichen Aspekte der Abschiebehaft dargestellt.
Details zum Programm im Internet unter: http://migro.blogsport.de/
die infogruppe hat auch einige der Pressemitteilungen des Initiativkreis Migration auf der Homepage dokumentiert:

„Flucht ins Gefängnis“ – Eröffnung der Ausstellung „Auf gepackten Koffern“

„Kein Flüchtling gehört in ein Gefängnis“ – gelungene Podiumsdiskussion zum Thema Abschiebung und Abschiebehaft

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10. Die wirklichen Rosenheim Cops: Weder Freund noch Helferin.
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Die Süddeutsche Zeitung berichtet kritisch über die Rosenheim Cops und ihre Methoden: Zivilbeamte dringen in ein Haus ein und finden einen Verdächtigen nicht; nachdem eine Frau sie nicht in ihre Wohnung lassen möchte, eskalieren die Rosenheim Cops und verprügeln eine ganze Familie. Die Familie wird wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt, die Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Das Besondere: einer der Betroffenen ist pensionierter Polizist.
„Mir zieht’s alles zusammen, wenn ich einen Polizisten sehe, zitiert ihn die Süddeutsche. In Rosenheim braucht sich kein Bulle wundern, warum sie in der Bevölkerung verhasst sind.
Hier der Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/folgenreicher-polizeieinsatz-in-rosenheim-achtung-ueberfall-1.1145077

und ein TV Bericht von quer /bayerischer rundfunk:
http://blog.br-online.de/quer/rosenheim-cops-umstrittener-polizei-einsatz-bei-familie-21092011.html
Nachdem der überregionalen Presseberichterstattung, berichtet nun die Lokalpresse von einem weiteren Fall von Polizeigewalt in Rosenheim. Auf dem Rosenheimer Herbstfest wurde dem Bericht zufolge ein Jugendlicher festgenommen und auf der Wache verprügelt. Wörtlich heißt es in dem Bericht, der Polizist habe: „den mit Handschellen gefesselten Buben am Kragen und an den Haaren gepackt und seinen Kopf gegen die Wand geschlagen. “Mindestens fünfmal” . Zu dem Bericht auf Rosenheim24:
http://www.rosenheim24.de/news/rosenheim-stadt/15-jaehriger-polizist-verpruegelt-rosenheim24-1414736.html

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11. Rabatz-Bündnis solidarisiert sich mit antifaschistischen Jugendlichen in Limbach-Oberfrohna
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Limbach-Oberfrohna. Seit antifaschistisch engagierte Jugendliche einen Verein gegründet haben um ein alternatives Jugendzentrum zu schaffen, haben Übergriffe von Neonazis quantitativ wie qualitativ zugenommen. Die Stadt begegnet den Vorfällen mit Ignoranz und lässt die Antifaschist_innen ihre Willkür durch den Repressionsapparat spüren. Das rabatz-Bündnis solidarisiert sich  mit den Jugendlichen die sich der neonazistischen Hetze widersetzen und sich nicht mit dem rassistischen Normalzustand einer deutschen Provinz abgeben.
Die Solierklärung findet ihr hier:
http://rabatz-buendnis.org/2011/09/rabatz-buendnis-solidarisiert-sich-mit-antifaschistischen-jugendlichen-in-limbach-oberfrohna/

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12. Jagdsaison in Bayern
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„Der Feind steht links! Die CSU besinnt sich auf diese alte Gewissheit. Seit kurzem betreibt das bayerische Innenministerium das Internetportal »Bayern gegen Links­extremismus«. Es passt gut zu einer Kampagne, die der Staatsschutz und die CSU seit längerem gegen Linke führen. Ein Kulturzentrum und ein antifaschistisches Archiv sind besonders großen Anfeindungen ausgesetzt.“ So beginnt ein Artikel von Paul Marten in der aktuellen Jungel World auf welchen wir an dieser Stelle Verweisen wollen: http://jungle-world.com/artikel/2011/36/43941.html

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13. Castortransport 25.-28. November nach Gorleben
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Nach Recherche der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) plant die die Polizei ihren Castorgroßeinsatz für den 25.-28. November.  Ob es aus Rosenheim wieder einen Bus zu den Protesten gibt steht noch nicht fest. Interessierte können sich aber schon mal bei der infogruppe (infogruppe.rosenheim@googlemail.com) melden.
Aktuelle Infos zu den Protestaktionen gibt es auf: http://www.gorleben-castor-2011.de/.

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14. Termine
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Termine Ende September

Fr, 23.09.11 Hansa 39 (Feierwerk München): 16. MUNICH HARDCORE FESTIVAL
THE GUMBABIES[Punk-Rock | München], RAW DEALS [Punk, Hardcore | München]
KELEVRA[Hardcore, Metal | München], DAWNFADES, bis 20 Uhr 5 Euros, danach 8 Euros; www.feierwerk.de

Sa, 24.09.11 Max-Josefs-Platz Rosenheim: Umweltfest: Veranstalter ist das Umweltamt der Stadt Rosenheim in Kooperation mit z.B. attac, ADFC, Greenpeace, etc,, 10-14 Uhr, www.kulturgemein.de

Sa, 24.09.11 Critical Mass in Rosenheim: 11:55 Uhr Ludwigsplatz, www.critical-mass-rosenheim.tk

Sa, 24.09.11 Hansa 39 (Feierwerk München): 16. MUNICH HARDCORE FESTIVAL
SLICE OF LIFE[Metal | München], NO GOD INNOCENT[Hardcore | München]
STRAIGHTLINE[Rock, Punk, Hardcore | München], SLAMDAMN, DJ WAIKIKI, bis 20 Uhr 5 Euros, danach 8 Euros; www.feierwerk.de

Sa, 24.09.11 Cafe Dezentral Innsbruck: Konzert BETTYBONE (UK) – Hardcore/Punk, 20 Uhr, www.decentral.blogsport.de

Sa, 24.09.11 Ocakbasi im Schützenhaus Rosenheim: Autorenlesung „Mutterkorn“von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) organisiert, musikalische Untermalung mit Querflöte, Gitarre und vielem mehr von der „Kunstkarawane“, 19 Uhr,  www.kulturgemein.de

Mo, 26.09.11 Ignaz Günther Gymnasium Rosenheim: Filmvorführung: „Little Alien“ organisiert vom Initiativkreis Migration, 14 Uhr, www.migro.blogsport.de

Mo, 26.09.11 Infoladen salzburg:  „The Factory of Clandestines“ – Filmabend und Diskussion mit den FilmemacherInnen über die Situation von tunesischen Flüchtlingenin Italien. Mehr Info: <http://infoladensalzburg.wordpress.com> .

Di, 27.09.11 Muffathalle München: GUSTAV & Band, 20:30 Uhr, www.kulturgemein.de

Mi, 28.09.11 sub, Salzburg: : AntifaCafé – finale Runde des Themenschwerpunktes Italien
mit einem Film über die Proteste gegen den G8-Gipfel in Genua 2001. 19:00 Uhr.

Do, 29.09.11 Maria´s Kino Bad Endorf: „Hotel Sahara“ in Kooperation mit dem Initiativkreis Migration, 20 Uhr, www.migro.blogsport.de

Do, 29.09.11 Hundertquadrat Rosenheim: Konzert mit Klaus Kaufsnicht & D maskierten, 20 Uhr

Fr, 30.09.11 head attack (Friseur) Rosenheim: Konzert mit Klaus Kaufsnicht und Sunrise Tribe, 20 Uhr, Eintritt frei

Fr, 30.09.11 Augsburg, Kantine: DRITTE WAHL, DIE SKEPTIKER, ÜBERDOSIS NICHTS;
Infos: www.alter-lan.de

Termine im Oktober

So, 02.10.11 Z Rosenheim: Filmvorführung „Little Alien“  Initiativkreis Migration in Kooperation mit der infogruppe rosenheim, Film ab 20 Uhr, ab 19 Uhr SoKÜ, das Z ist ab 18 Uhr geöffnet, www.migro.blogsport.de

So, 02.10.11 Feierwerk München: rage against abschiebung x / das solifestival 2011 mit Mediengruppe Telekommander, High Voltage Humans, Supershirt, Ira Atari, Räuberhöhle uvm. 15/18 Euro, www.fluechlingsrat-bayern.de

So, 02.10.11 Glockenbachwerkstatt München: Balkan Lounge spezial mit live : Kein Vorspiel, www.glockenbachwerkstatt.de

So, 02.10.11 Silo 1 Töging: live im silo1: silosonic 2011 – ein kleines stück musikgeschichte
gratis silosonic sampler + 4 livebands! scaredycats, the crytons, el cassette, pia!no guitar, www.silo1.de

Do, 06.10.11Sunny Red (Feierwerk) München: FINAL EXIT CONCERTS:
WITH OPEN ARMS[Hardcore | Rosenheim], EVEN WORSE[Hardcore | Schweinfurt]
TRAINWRECK[Hardcore | Aachen], www.feierwerk.de

Do, 06.10.11 Z Rosenheim: Nutzer_innenplenum: Wenn du dich engagieren willst – komm vorbei! 19 Uhr

Fr, 07.10.11 Z Rosenheim: Filmvorführung „Z“ , 19 Uhr

Fr, 07.10.11 Black Box Lokschuppen Rosenheim: Rockkonzert mit Chrome, K.O.R., Red Bricks, 19 Uhr, www.stadtjugendring.de

Fr, 07.10.11 Kafe Marat München: Freitagskafe: Power (Hardcorepunk) Snob Value (Punk)
Dulac (HC), www.kafemarat.blogsport.de

Fr, 07.10.11 Cafe Libella Altenmarkt: Gina Haley (Rock´n´Roll), www.cafe-libella.de

Sa, 08.10.11 Silo 1 Töging: live im silo1: wild evel & the trashbones+ dj herr karl
www.myspace.com/wildevelandthetrashbones, www.silo1.de

Sa, 08.10.11 Black Box Lokschuppen Rosenheim: Bavarian Battle Underground: FUROR GALLICO, NATOR, TOXIC WALTZ, HAILSTONE und UNEXPECTED, 18 Uhr ,  www.stadtjugendring.de

Sa, 08.10.11 Z Rosenheim: Eröffnungsfest: 17:00 Uhr Empfang und Kinderecke, 18:00- 22:00 Uhr „Das Jazz Syndikat“ (Liveband), Versteigerung, Gedichte, Präsentation des Logowettbewerbs ( Das „Z“ sucht ein Logo. Logovorschläge bis 05.10.11 an z.rosenheim@yahoo.de  mailen) etc. Ein genaues Programm gibt es in Kürze auf: www.z-rosenheim.net

So, 08.10.-9.10.11 Inntalhalle Rosenheim: Tattoo & Körperkunsttage, www.tattoo-tage.de

So, 09.10.11 Vetternwirtschaft Rosenheim: Musiker_innen-Flohmarkt der MIR, 10-13 Uhr, Standgebühr privat: keine – Händler: 10.- Bitte um vorherige kurze, verbindliche
E-Mail-Anmeldung im MIR-Büro: hallo@musikinitiative.com, bei jedem Wetter.

So, 09.10.11 Z Rosenheim: Oskar Maria Graf-Lesung, 19 Uhr

Mi, 12.10.11 Ampere im Muffatwerk München: Bauchklang, 21 Uhr, www.kulturgemein.de

Do, 13.10.- Mi, 19.10.11 Kino Utopia Wasserburg: Filmvorführung „der Albaner“ in Kooperation mit dem Initiativkreis Migration; Mo, Mi, Do, Sa um 18:15 Uhr; Di, Fr, So um 20:30 Uhr, www.migro.blogsport.de

Do, 13.10.11 Kranhalle (Feierwerk) München: DER TANTE RENATE[Electropunk | Hamburg]
SAALSCHUTZ[Electropunk | Zürich, Schweiz], FUZZ GALAXY BUZZ[Electro | Bad Frankenhausen], STARMELT CLUB DJ SET[Disco Art Rec | München], www.feierwerk.de

Do, 13.10.11  Blackburner Club Brückmühl: Raygun Rebels, 19 Uhr, www.myspace.com/raygunrebels

Fr, 14.10.11 Z Rosenheim: Sobibor – Filmvorführung, 19 Uhr

Fr, 14.10.11 59to1 München: 3 Jahre Most Wanted präsentiert BRASS KNUCKLE BOOGIE (Harter Rocknroll verbunden mit Rockabilly- und Country-Einflüssen) & THE STORIES, 20:30 Uhr, www.59to1.net

Fr, 14.10.Augsburg, Kantine: KNOCHENFABRIK, KOTZREIZ, PESTPOCKEN,
STATTMATRATZEN; Infos: www.alter-lan.de

So, 16.10.11 Z Rosenheim: Theater „Bühne für Menschenrechte“ 19 Uhr, www.migro.blosport.de

Mi, 19.10.11 Kafe Marat München: Mittwochskafe:Infoveranstaltung zu den Anti-Castor Protesten, www.kafemarat.blogsport.de

Do, 20.10.11 Sunny Red (Feierwerk) München: PUNCHERS PLANT[Punk, Hardcore | München]
BRIDGES LEFT BURNING[Punk, Hardcore | Frauenau], SYFF[Hardcore-Punk | München], www.feierwerk.de

Do, 20.10.11 Z Rosenheim: Nutzer_innenplenum: Wenn du dich engagieren willst – komm vorbei! 19 Uhr

Fr, 21.10.11 Strehles Biokantine: Bebop präsentiert: Freschard & Stanley Brinks, 20:30 Uhr, info@bebop-schallplatten oder 08031- 17520

Sa, 22.10.11. Sunny Red (Feierwerk): SCHLECHT & SCHWINDLIG CONCERTS
THE SAVANTS[Punk-Rock | Tübingen], PER CAPITA[Crust-Punk | München], ÄMBONKER[Punk | Mücnhen], DJ HERZVERSAGEN[Punk | München], www.feierwerk.de

Sa, 22.10.11 Muffatwerk all area: FM4 Fest mit Attwenger, Kreisky, Bunny Lake, Ginga, Sawoff Shotgun etc., 20 Uhr, www.muffatwerk.de

So, 23.10.11 Blackburner Club Brückmühl: with open arms und evenworse, 19 Uhr, www.myspace.com/withopenarmshc

So, 23.10.11 Z Rosenheim: Infoladen im Z: Jeden Sonntag kann ab 18:00 Uhr  im Z in diversen linken Publikationen geschmökert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit sowohl im Archiv als auch online zu recherchieren und sich mit den neuesten Flyern und Infos über Aktionen und Geschehen einzudecken (bis 20 Uhr)

Do, 27.10.11 Kafe Marat München: Queercafe, www.kafemarat.blogsport.de

Do, 27.10.11 Sunny Red (Feierwerk) München: KRUM BUMS[Punk | USA]
EMPTY YOUTH[Hardcore, Punk | Schongau, Deutschland], www.feierwerk.de

Fr, 29.10.11 Muffatwerk: Laut gegen Brauntöne – Das Festival mit Bluekilla, The Royal Majestix feat. Les Babacools, The Exclusive, Munich HipHop Allstars feat. members of VierZuEins, Main Concept, Creme Fresh & Boshi San, 19 Uhr, www.muffatwerk.de,  www.laut-gegen-brauntoene.de

Sa, 29.10.11 Z Rosenheim: Nach der Critical Mass besteht die Möglichkeit sich bei einem Kaffee nicht nur über umweltpolitische Themen zu unterhalten. Mehr Infos:  http://critical-mass-rosenheim.tk/

Sa, 29.10.11 Vetternwirtschaft Rosenheim: „good night white pride“ – Konzert der infogruppe rosenheim mit rejected youth aus Nürnberg, Kachel aus München und with open arms aus Rosenheim, Einlass 20 Uhr

So, 30.10.11 Tonhalle München: The Baseballs, 30 Euros!, www.muffatwerk.de

So, 30.10.11 Z Rosenheim: Infoladen im Z, 18-20 Uhr

Mo, 31.10.11 Asta-Kneipe Rosenheim: Django S. Und unexpected, 20:30 Uhr

Mo, 31.10.11 Sunny Red (Feierwerk) München: SOYLENT GELB
Yelloween 2011, TODESKOMMANDO ATOMSTURM[Punk | München], KOLLATERALSCHADEN, P.S.R, www.feierwerk.de

Mo, 31.10.11 Ampere im Muffatwerk: Munich Rocks! Fun For Free: DrahtSeilAkt, Black Cat Zoot, Lucky Fish, 20 Uhr, Eintritt frei,  www.muffatwerk.de

Termine Anfang November

Do, 03.11.11. Z Rosenheim: Nutzer_innenplenum, 19 Uhr

Sa, 05.11.11 Stadtbibliothek Rosenheim: Junge Szene: Konzert mit Paranoia, 20 Uhr 5/3 Euros,  www.stadtbibliothek.rosenheim.de

Sa, 05.11.11 [Hansa 39]&[Kranhalle]&[Feierwerk Aussenbereich] München: SOUND OF MUNICH NOW [part III] NINA ALVERDES[Reggae | München] THE MOONBAND[Folk | München] DOPPEL D[bayerischer HipHop, Rap | München] THERESA CHANSON[Singer/Songwriterin | München, Deutschland] SOFT.NERD[Indietronica | München] ENTARTET[Punk | München, Deutschland] UPHILL RACER[Indie | München, Deutschland] BENUTS[Ska | München] HUMMMEL[Bzzzzz | München] ELCASSETTE uvm. www.feierwerk.de

So, 06.11.11 Z Rosenheim: Filmvorführung „Black Deutschland“ Initiativkreis Migration in Kooperation mit der infogruppe rosenheim, Film ab 20 Uhr, ab 19 Uhr  Vortrag und SoKÜ, das Z ist ab 18 Uhr geöffnet, www.migro.blogsport.de

Mi, 09.11.11 Kafe Marat München: Mittwochskafe: Tunesien zwischen Revolution und Migration
Eindrücke und Fragmente einer Delegationsreise im Mai 2011, www.kafemarat.blogsport.de

Fr, 11.11.11 Vetternwirtschaft Rosenheim: Konzert mit Horror Combo (Horrorpunk aus Rosenheim) und Todeskommando Atomsturm (Punk aus München), Einlass 20 Uhr, www.myspace.com/vetternrosenheim, www.vfbk.net

So, 13.11.11 Z Rosenheim: Lesung Bayerische Enziane (von und mit Egon Günther), 19 Uhr

Fr, 18.11.11 Hammerhalle Rosenheim: 15. MIR Deichhobbe Festival mit den vier besten regionalen Bands unter 23, Bewerbung ab sofort mit Demo-CD (kein mp3!) und Info, 20 Uhr, www.musikinitiative.com

Sa, 19.11.11 59to1 München: Rebel Yell präsentiert THE JANCEE PORNICK CASINO (las vegas punk // russian surf music) + Support MAJESTIC FIVE (Surf), 22 Uhr, www.59to1.net

Mi, 23.11.11 Kafe Marat München: Mittwochskafe: Buchvorstellung: Geschichte der Piraten, www.kafemarat.blogsport.de

Sa, 26.11. Augsburg, Kantine: PETER PAN SPEEDROCK, KNUCKLEBONE OSCAR,
SHITKICKER; Infos: www.alter-lan.de