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Critical Mass

Die nächste Critical Mass in Rosenheim ist am Samstag, den 21.Juni 2014. Start ist um 11:55 Uhr am Ludwigsplatz.

Flyer zur CM am 21.06.14: (Vorderseite / Rückseite)

CM 21_06_14

 

Was ist Critical Mass?

Critical Mass, eine Idee von bestechender Einfachheit: Fahrradfahrer fahren unter Einhaltung aller Verkehrsregeln gemeinsam durch die Stadt, zeigen Präsenz und erinnern daran, dass die StVO viel muskelkraftfreundlicher ist, als die meisten motorisierten Verkehrsteilnehmer glauben.

Den Verkehr blockieren? Ich doch nicht!

Es ist nicht das Ziel von Critical Mass, den Verkehr zu blockieren. Der motorisierte Verkehr verstopft die Straßen tagtäglich in unserer Stadt, ohne dass jeder einzelne Autofahrer das plant oder sich dafür verantwortlich fühlt. Critical Mass ist nichts anderes als eine Handvoll Leute, die sich unmotorisiert für eine Weile ebenfalls in den Verkehr mischen. Mehr geschieht gar nicht!

Wer ist Critical Mass?

Alle, die mitmachen, sind die Masse. Je mehr mitmachen, desto früher ist die kritische Masse erreicht, um die Städte von der erdrückenden Last der Blechlawinen zu befreien.

Wer organisiert Critical Mass?

Niemand organisiert Critical Mass. Critical Mass organisiert sich von selbst; das heißt, je mehr Leute Du informierst, desto größer ist die Chance, das immer mehr mitmachen werden.

Weil es keine Veranstalter oder Leiter gibt, können auch keine Vereinbarungen mit der Polizei getroffen werden. Die Teilnehmer an einem Critical Mass Ride brauchen keine Genehmigung, ganz legal am Verkehr teilzunehmen. Noch nie wurde ein Autofahrer aufgefordert, er und seine „Kumpanen“ sollten nur eine Spur benutzen und ihre Route vorher der Polizei mitteilen und bei Zuwiderhandlung würde dann der gesamte Feierabendverkehr verhaftet.

Wo geht’s lang?

Wer weiß schon, wo zufällig alle langfahren wollen? Wichtig ist nur, dass alle beisammen bleiben. Tritt für Tritt ins Paradies! … Biergarten?

Verkehrsregeln?

Die Verkehrsregeln werden selbstverständlich alle sämtlich eingehalten – wie immer! Mit mehr als 15 Radfahrern dürfen wir einen geschlossenen Verband bilden und dann nach StVO auch zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren. Der Verband ist von der Radwegebenutzungspflicht ausgenommen. Die Masse fährt langsam und bleibt so nah wie möglich beieinander, damit die Masse auch eine Masse bleibt. Solange die Masse kompakt ist, kann sie nicht durch drängelnde Autofahrer auseinander gedrängt werden.

Wir halten uns korrekterweise an Fahrrad-Ampeln. Chris Huebsch bekam im Juni 2007 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtendwicklung seine Frage beantwortet, ob die besonderen Lichtzeichen für Radfahrer auch dann zu beachten sind, wenn mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn gefahren wird:

Sollen Lichtzeichen nur für Radfahrer gelten, so wird das durch das Sinnbild eines Fahrrades angezeigt (§ 37 Abs. 2 Nr. 5 Satz 1 Straßenverkehrs-Ordnung – StVO). Auch nach der die StVO begleitenden Verwaltungsvorschrift zu § 37 Abs. 2 Nr. 5 sollten Lichtzeichen für Radfahrer in der Regel das Sinnbild eines Fahrrades zeigen (Randnummer 43). Daraus folgt, dass die besonderen Lichtzeichen für Radfahrer nicht einem mit Verkehrszeichen gekennzeichneten Sonderweg für Radfahrer, sondern der Fahrzeugart Fahrrad zugeordnet sind. Die besonderen Lichtzeichen für Radfahrer sind demnach für alle im Kreuzungsbereich befindlichen Radfahrer maßgeblich, auch wenn sie die Fahrbahn benutzen. Dies ergibt sich aus dem Zweck der Regelung. Durch die Einrichtung besonderer Ampeln mit verschiedenen Phasen soll sichergestellt werden, dass Fußgänger und Radfahrer als langsamere und vergleichsweise ungeschützte Verkehrsteilnehmer eine Kreuzung getrennt vom übrigen Kraftverkehr überqueren können. Es soll auf diese Weise verhindert werden, dass sie abbiegende Fahrzeuge behindern oder ihrerseits durch solchen Verkehr gefährdet werden.Und die Füße werden nur dann von den Pedalen genommen, wenn der Straßenzustand dies erfordert (§ 23 Abs. 3 Satz 3 StVO). An roten Ampeln halten wir uns aneinander fest, um nicht umzufallen.

28.04: Mahnwache zur Atomkatastrophe von Tschernoby

Am Mo., 28.4., wird es ab 18 Uhr auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz Rosenheim eine Anti-Atom Mahnwache zur Atomkatastrophe von Tschernobyl geben. Wir zitieren aus dem Rosenheimer Umweltportal Mitmacher:

Mahnwache Nuklearkatastrophe Tschernobyl – Mahnwache in der Fußgängerzone

Ort: Max-Josefs-Platz (vor dem Nepomuk-Brunnen; mit Heilig-Geist-Straße im Rücken).

Anlass:  Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich vor 28 Jahren, am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Die Kernschmelze von Tschernobyl im April 1986 stellt den mit Abstand größten Unfall in der Geschichte der zivilen Atomwirtschaft dar. In Deutschland wurden Feldfrüchte unterpflügt und Kinderspielplätze gesperrt, Wildfleisch wurde ungenießbar. Ganze Landstriche wurden verseucht und für Generationen unbewohnbar gemacht. Der radioaktive Niederschlag führte zu Zehntausenden von Krebserkrankungen, Todesfällen, Fehlgeburten und Missbildungen – nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion. Schon eine ganze Generation lebt mit den Folgen. Dennoch liefern Atomkraftwerke immer noch einen beträchtlichen Anteil des europäischen Stroms.

Wir wollen mit der Mahnwache wieder einmal den baldigen Atomausstieg fordern, eine konsequente Energiewende und ein Umdenken bei Konsum, Ressourcenverbrauch und Wachstumsdogma. Strom muss zuerst gespart werden und lokal und dezentral erzeugt werden.

Quelle: http://www.mitmacher.net/?m=20140428&cat=3

Überall ist Taksim, überall ist Widerstand, auch in Rosenheim

Für kommenden Montag, 24.06. ruft die SDAJ Rosenheim zu einer  Solidaritätsdemonstration mit den Protesten in der Türkei  auf. Diese startet nach Angaben der SDAJ um 18:00 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Rosenheim. Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf:

Seit nun schon 2 Wochen dauern die Proteste in der ganzen Türkei an. Schon ganze zwei Wochen halten unsere GenossenInnen unsere Freunde, unsere Brüdern und Schwestern standhaft den Widerstand am Leben, weichen keinen Schritt zurück und resignieren nicht. Aber auch schon ganze zwei Wochen wird mit allen Mitteln versucht diesen Widerstand des türkischen Volkes gegen die faschistoide Erdogan Regierung zu brechen. Knüppel, Tränengas,Pfefferspray, sogar vor mit Säure versetztem Wasser und vor dem offenen Mord an Demonstranten schrecken die brutalen Schergen der AKP nicht zurück. Die türkische Polizei führt Krieg gegen das eigene Volk auf Befehl von oben.
Trotz hunderten wenn nicht gar tausenden Schwerverletzten, einigen Toten und der Aussicht auf lange Gefängsnisstrafen, wird der Kampf fortgesetzt. Für die Menschen in der Türkei gibt es nun kein zurück und keine Angst mehr, denn sie kämpfen für das elementarste Gut überhaupt, sie Kämpfen für ihre Freiheit und für die Freiheit der ganzen Türkei.
Ihr Kampf verdient mehr als nur Fernsehberichte, ihr Kampf verdient unsere vollste Solidarität! In ganz Deutschland fanden schon Aktionen verschiedener Gruppen statt, nun finden wir ist es auch an der Zeit, auch in Rosenheim, sich solidarisch mit den DemonstrantInnen in der Türkei zu zeigen und auch hier den Protest gegen die autoritäre Politik Erdogans auf die Straße zu bringen! Wir rufen deshalb jeden dazu auf dem Demonstrationsaufruf zu folgen um gemeinsam am Montag, dem 24.Juni ein klares Zeichen gegen Unterdrückung,Polizeigewalt und Faschismus in der Türkei zu setzen und vorallem, ein starkes Zeichen der Solidarität an die kämpfenden Menschen in der Türkei zu senden. Kommt am 24. Juni zum Bahnhofsvorplatz und beteiligt euch an der Demonstration. Um 18 Uhr geht’s los! Jeden der mit den DemonstrantInnen sympathisiert rufen wir dazu auf: Zeigt eure Solidarität! Getreu dem Motto: „Taksim ist überall- Widerstand ist überall“ werden wir lautstark und entschlossen unseren Protest auf die Straße tragen um auf die Zustände in der Türkei aufmerksam zu machen!
Faşizme Karşı Omuz Omuza!
Schulter an Schulter, gegen den Faschismus!

„Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel akzeptiertieren“

Wir zitieren aus einer Pressemitteilung der  Critical Mass in Rosenheim:

„Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel akzeptiertieren“

Rosenheim (cm). Zeitgleich zum Aktionstag „Rosenheim in Bewegung“ und zum „Autosalon“ am Max-Josefs-Platz radelten am heutigen Samstag, 04. Mai, rund 70 Radfahrer*innen im Rahmen einer Critical Mass durch Rosenheim. „Wir blockieren nicht den Verkehr! – Wir sind der Verkehr!” war eines ihrer Mottos, das sie mit Musik begleitet nach außen trugen. Die “Critical Mass” (kritische Masse) ist eine weltweite Bewegung, welche durch gemeinsame Radtouren das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel in die Öffentlichkeit trägt. Als nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer*innen wollen die Fahradfahrer*innen für sich „einen gebührenden Platz im Straßenverkehr beanspruchen“. Auf verteilten Flugblättern hieß es: „Es ist also höchste Zeit, dass das Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel akzeptiert wird“. Die nächste Critical Mass ist in Rosenheim für Sonntag, den 22.September 2013 geplant. Start ist um 14:00 Uhr am Ludwigsplatz.

Critical Mass

Die nächste Critical Mass ist in Rosenheim für Sonntag, den 22.September 2013 (Aktionstag Autofreier Tag) geplant. Start ist um 14:00 Uhr am Ludwigsplatz.

Was ist Critical Mass?

Critical Mass, eine Idee von bestechender Einfachheit: Fahrradfahrer fahren unter Einhaltung aller Verkehrsregeln gemeinsam durch die Stadt, zeigen Präsenz und erinnern daran, dass die StVO viel muskelkraftfreundlicher ist, als die meisten motorisierten Verkehrsteilnehmer glauben.

Den Verkehr blockieren? Ich doch nicht!

Es ist nicht das Ziel von Critical Mass, den Verkehr zu blockieren. Der motorisierte Verkehr verstopft die Straßen tagtäglich in unserer Stadt, ohne dass jeder einzelne Autofahrer das plant oder sich dafür verantwortlich fühlt. Critical Mass ist nichts anderes als eine Handvoll Leute, die sich unmotorisiert für eine Weile ebenfalls in den Verkehr mischen. Mehr geschieht gar nicht!

Wer ist Critical Mass?

Alle, die mitmachen, sind die Masse. Je mehr mitmachen, desto früher ist die kritische Masse erreicht, um die Städte von der erdrückenden Last der Blechlawinen zu befreien.

Wer organisiert Critical Mass?

Niemand organisiert Critical Mass. Critical Mass organisiert sich von selbst; das heißt, je mehr Leute Du informierst, desto größer ist die Chance, das immer mehr mitmachen werden.

Weil es keine Veranstalter oder Leiter gibt, können auch keine Vereinbarungen mit der Polizei getroffen werden. Die Teilnehmer an einem Critical Mass Ride brauchen keine Genehmigung, ganz legal am Verkehr teilzunehmen. Noch nie wurde ein Autofahrer aufgefordert, er und seine „Kumpanen“ sollten nur eine Spur benutzen und ihre Route vorher der Polizei mitteilen und bei Zuwiderhandlung würde dann der gesamte Feierabendverkehr verhaftet.

Wo geht’s lang?

Wer weiß schon, wo zufällig alle langfahren wollen? Wichtig ist nur, dass alle beisammen bleiben. Tritt für Tritt ins Paradies! … Biergarten?

Verkehrsregeln?

Die Verkehrsregeln werden selbstverständlich alle sämtlich eingehalten – wie immer! Mit mehr als 15 Radfahrern dürfen wir einen geschlossenen Verband bilden und dann nach StVO auch zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren. Der Verband ist von der Radwegebenutzungspflicht ausgenommen. Die Masse fährt langsam und bleibt so nah wie möglich beieinander, damit die Masse auch eine Masse bleibt. Solange die Masse kompakt ist, kann sie nicht durch drängelnde Autofahrer auseinander gedrängt werden.

Wir halten uns korrekterweise an Fahrrad-Ampeln. Chris Huebsch bekam im Juni 2007 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtendwicklung seine Frage beantwortet, ob die besonderen Lichtzeichen für Radfahrer auch dann zu beachten sind, wenn mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn gefahren wird:

Sollen Lichtzeichen nur für Radfahrer gelten, so wird das durch das Sinnbild eines Fahrrades angezeigt (§ 37 Abs. 2 Nr. 5 Satz 1 Straßenverkehrs-Ordnung – StVO). Auch nach der die StVO begleitenden Verwaltungsvorschrift zu § 37 Abs. 2 Nr. 5 sollten Lichtzeichen für Radfahrer in der Regel das Sinnbild eines Fahrrades zeigen (Randnummer 43). Daraus folgt, dass die besonderen Lichtzeichen für Radfahrer nicht einem mit Verkehrszeichen gekennzeichneten Sonderweg für Radfahrer, sondern der Fahrzeugart Fahrrad zugeordnet sind. Die besonderen Lichtzeichen für Radfahrer sind demnach für alle im Kreuzungsbereich befindlichen Radfahrer maßgeblich, auch wenn sie die Fahrbahn benutzen. Dies ergibt sich aus dem Zweck der Regelung. Durch die Einrichtung besonderer Ampeln mit verschiedenen Phasen soll sichergestellt werden, dass Fußgänger und Radfahrer als langsamere und vergleichsweise ungeschützte Verkehrsteilnehmer eine Kreuzung getrennt vom übrigen Kraftverkehr überqueren können. Es soll auf diese Weise verhindert werden, dass sie abbiegende Fahrzeuge behindern oder ihrerseits durch solchen Verkehr gefährdet werden.Und die Füße werden nur dann von den Pedalen genommen, wenn der Straßenzustand dies erfordert (§ 23 Abs. 3 Satz 3 StVO). An roten Ampeln halten wir uns aneinander fest, um nicht umzufallen.

Critical Mass in Rosenheim

Am kommenden Samstag (04.05.13) ist in Rosenheim wieder eine Critical Mass. Start ist um 14:00 Uhr am Ludwigsplatz.

Mit neuem Konzept startet die Critical Mass in 2013. Statt der monatlichen Ausfahrten, denen zuletzt wenig Teilnehmende beiwohnten, wird es zu einzelnen Anlässen eine CM geben. Auch die Uhrzeit wird geändert: Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Ludwigsplatz.

Die erste Critical Mass 2013 ist angesichts des Aktionstags „Rosenheim in Bewegung“ am Samstag, 04.Mai. Dem alljährlich vom City-Management organisierten Autosalon am Max-Josefs-Platz wollen wir vergnügt entgegenradeln

Aus der Selbstbeschreibung:

 “Die “Critical Mass” (kritische Masse) ist eine weltweite Bewegung. Sie trägt das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel mittels gemeinsamer Radtouren durch die Stadt in die Öffentlichkeit. Denn Verkehr beschränkt sich nicht nur auf das Auto, auch Fußgänger_innen und Radfahrer_innen sind Verkehr. Aber all zu oft werden sie an den Straßenrand gedrängt. Im Zeitalter der Klimakrise braucht man das Rad nicht neu zu erfinden. Es muss viel mehr als

wichtiges Verkehrsmittel ernst genommen werden. Wir wollen deshalb für uns Nichtmotorisierte einen gebührenden Platz im Straßenverkehr beanspruchen. Denn Straßen sind ein öffentlicher Raum.

Wir blockieren nicht den Verkehr!

Wir sind der Verkehr!”

Demo – “Für ein einfach geileres Leben”

Rosenheim.Rund 80-100 Menschen beteiligten sich gestern Abend (Dienstag 30.04.2013) in Rosenheim an einer linken Demonstration unter dem Motto „Für ein einfach geileres Leben – Für die soziale Revolution!“. Die antikapitalistische Demonstration am Vorabend des „Internationalen Kampftages der Arbeiter_innenklasse“ wurde von der Roten Zora Rosenheim organisiert und von der SDAJ Rosenheim sowie der infogruppe rosenheim unterstützt. Demo – “Für ein einfach geileres Leben” weiterlesen

Offenes Plenum der infogruppe

Komm zu den Autonomen! Offenes Plenum der infogruppe Du hast Interesse an autonomer und linksradikaler Politik? Dann überlege dir doch, ob du dich nicht in der infogruppe rosenheim organisieren möchtest. Am Sonntag den 21.04.13 findet um 16:00 Uhr im Z (Innstr 45a) ein offenes Plenum statt, zu dem Interessierte kommen können.