VERSCHOBEN Blutige Wirtschaftsplanung – die Arbeitsreform in Mexiko

Der für Do 18.5.2017 geplante Vortrag „Blutige Wirtschaftsplanung – die Arbeitsreform in Mexiko“muss aufgrund einer Erkrankung eines Referenten entfallen. Wir versuchen den Vortrag baldmöglichst nachzuholen, ein genauer Termin steht noch nicht fest, wird aber in Kürze bekanntgegeben.

Die Gruppe der 20 (G20) soll ein informelles Forum der angeblich führenden Industrie- und Schwellenländer sein, das sich den globalen Widersprüchen zuwendet. Es handelt sich um 19 Länder, u.a. Deutschland und Mexiko sowie die gesamte EU als solche.

Die Arbeitsminister der G20-Regierungen treffen sich im Mai 2017 im eleganten Bad Neuenahr, um sich zu einigen, wie sie die Profite ihrer Bosse, der Megakonzerne, auf Kosten der Arbeiter optimieren können, dies jedoch ohne das System platzen zu lassen. Dieses Treffen soll Teil der Vorbereitungen für den G20-Gipfel im Juli d.J. in Hamburg sein.

In Mexiko gab es bereits eine Arbeitsreform, die einerseits die Dienstleistungen für die Arbeiter_innenklasse kürzte und privatisierte, und andererseits immer noch versuchen, die grossen Gewerkschaften zu zersplittern. Das alles geschieht im Kontext der Militarisierung, der systematischen Menschenrechtsverletzung und der Straflosigkeit.
Geplanter Staatsterror ist der richtige Name des Spiels.

Die Angst, Arbeit, Freiheit oder gar das Leben zu verlieren, hat die Bewegung der Industriearbeiter_innen mit wenigen Ausnahmen lahm gelegt.

Gibt es jedoch überhaupt irgendwelche Aussichten, die Macht der internationalen Konzerne und die der bewaffneten Kräfte des internationalen Kapitals zu besiegen?

Datum: Do, 18. Mai. 2017
Beginn: 19:00 Uhr iCal importieren
Veranstaltungsort: Z - Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Innstr. 45a, Rosenheim
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