Liza ruft! Dokumentarfilm über eine jüdische Partisanin im Z

Am Sonntag, den 03. September, wird im Rosenheimer Z (linkes Zentrum in Selbstverwaltung, Innstr. 45a) der bewegende Dokumentarfilm „Liza ruft!“ vorgeführt. Der Film von 2015 thematisiert die Shoa, den jüdischen Widerstand und die Erinnerungspolitik in Litauen. Er stellt das erste Porträt einer ehemaligen jüdischen Partisanin überhaupt dar.

Im Gespräch mit Fania Brantsovskaya, ihren Angehörigen und Weggefährt_innen schafft „Liza ruft!“ das intime und lebendige Bild einer beeindruckenden Frau, die beides ist: ein Opfer von fortwährender Verfolgung ebenso wie eine unermüdliche und streitbare Akteurin im Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.

Der Film mit Überlänge (113 Minuten) beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Das Z hat ab 18:30 geöffnet und im Rahmen von „Marthas“ gibt es veganes Essen. Die Filmvorführung wird von der „infogruppe rosenheim“ und „contre la tristesse“ in Kooperation mit dem Kurt Eisner Verein organisiert. Weitere Informationen zum Film gibt es unter lizaruft.com und unter z-rosenheim.org.

Datum: So, 03. Sep. 2017
Beginn: 18:30 Uhr iCal importieren
Veranstaltungsort: Z - Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Innstr. 45a, Rosenheim